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Dritter Band.
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A H H A fl G.

sten, Weg einschlagen, so wird man blos d»s im heutigenJahre aufgenommene Capital verbrauchen, und denSteuerpflichtigen nur den Zins davon bezahlen lassen. ZuVertheidigung dieser Ansicht stellt man vor, wie dieAusgabe eines Kriegsjahres das Maass der jährlichen Kräfteeiner Nation übersteige, wenn die Capitalisten ihr nichtuiiter die Arme greifen. Allein man muss auch jene La-sten berechnen, die aus dem jährlichen Verbrauch einesneuen Capitals entstehen: indem die Zinsen, sowie auchder Tilgungsfonds, mit jedem Kriegsjahre erwachsen, unddie Nation zuletzt beim Friedenseintritte mit einer jährli-chen Aufwandlast gedrückt lassen, die weit grösser ist alsdiejenige, welche man im ersten Jahre für unerschwing-lich gehalten hatte.

Englands Ausgaben während des letzten Krieges.

ln einem Aufsatze des Edinburgh Review, fürdessen Verfasser Macculloch gilt, wird eine Uebersichtvon den Steuern gegeben, welche das englische Volk vondem ersten Kriegsjahre ( 1793) an bis nach dem letzten(1816) bezahlt hat: woraus erhellt, dass für diese 24 Jahreder ganze Kriegsaufwand die durch die Steuern eingegange-nen Summen'nur um 114 Millionen Pf. Sterling überstie-gen hat. Dies macht für jedes einzelne Kriegsjahr blos 4Y3Millionen (ti2,5oo,ooo Franken), welche durch Mittel desCredits (die alle auf Anlehen hinauslaufen), aufgebrachtwerden mussten.

Zu der Zeit, wo der Krieg anfing, betrugen nun aberdie jährlichen Ausgaben Englands, mit Einschluss von Irland,nur 23 Millionen Pf. Sterling; im Jahr 1816 dagegen 101Millionen *)! — Hat man nun nicht guten Grund anzu-nehmen, dass die Steuerpflichtigen, welche eine mit jedemJahre zunehmende und endlich (Anno 1816) bis auf io>

*) Man sehe die Statistical illustrations by the LondonStatistical society, in tbe fotding slicet prefixed.Die besonderen Ausgaben für Irland sind dabei mit (jährlichen)i5 Millionen, nach Beendigung des Kriegs, m i tgerec hne t; sowieauch die Kenten der Tilgungs-Kasse mit i3 Millionen.