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»Kurz,« so schliesst er, »von welcher Seite man die»Sache betrachten mag: immer gelangt man zur selben»Schlussfolgerung: dass wir höchlich wünschen müssen,»unsere Staatskunst vom Anleihe-System gesäubert zu sehen.»Ueberwinden wir die Schwierigkeiten jedesmal dann, wann»sie auf tauchen, und stehen wir frei von allen Lasten»aus dem Aufwande der Vorzeit, deren Druck wir erst»dann gehörig fühlen, wenn er unerträglich geworden ist.« *).
CAP1TEE IV.
Ueber die Heimzahlung der Staatsschuld**).
as ich hier gesagt, sind gemeine, — ja sogar alltäglicheWahrheiten, und doch kann ich bei Abhandlung diesesGegenstandes nicht umhin, sie auszuspreöhen, da man nichtnur redet, sondern, was noch schlimmer ist, auch han-delt, als ob sie nicht bestünden:
Ej gibt nur ein Mittel, seiner Schulden los zu werden.
Es sey mir daher erlaubt, daran zu erinnern, dass eineNation, wie ein Privatmann, um die nämliche Summe är-mer ist, welche sie schuldet. Wenn der Staat alljähr-lich 200 Millionen Zinsen an seine Gläubiger zahlen muss,so haben die Steuerpflichtigen jedes Jahr ebensoviel weni-ger, für die Bedürfnisse oder das Vermögen ihrer Fami-lien, zu verwenden. Alle Lobsprüche, womit man dieIlülfsquellen des Credits, und die Vortheile der öffentlichenSchulden, überschütten mag, können an diesem Ergebnissenichts ändern.
*) Ricardo: in der britischen Encjclopädie, im Artikel:.Funding sj stem.
*'0 Dieses Capitel enthält Zusätze zu den obigen Seiten 19*bis 194. M.