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Dritter Band.
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A bth. I1L Cap. 4-

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wie man dieselben aus der einen Hand in die andere über*trage, ist Gegenstand ihrer Betrachtungen. Auch sind dar-aus nur einige Lehren über die Hauswirthscbaft und einigefiscalische Kunstgriffe zu schöpfen, worin wir sie sogarübertroffen haben. Ich besorge, die gewissenhaftenBemühungen der deutschen Gelehrten*), etwas Nützlichesaus jenen Werben zu ziehen, mochten gänzlich verschwen-dete Arbeit seyn. Es verhält sich damit, wie mit denfrüheren Begriffen vom Weltsysteme. Die neue Wissen-* schaft ist an die Stelle der alten getreten, und kann nichtdurch eine andere ersetzt werden: weil sie auf der Beobach-tung der Natur beruht, und weil wir Beobachtungsmittelhaben, die den Alten mangelten. '

Zweite Periode.

Wenn die Nationen nichts mehr zu plündern Vorfinden,so beginnen sie, auf die Mittel des Producirens zu sinnen.Wir haben soeben gesehen, wie wenig die Ansichten derAlten vom Staat, und die Richtung ihrer Ideen, geeignetwaren, ihnen einen nützlichen Wegweiser in dieser Be-ziehung abzugeben. Nachdem sie die civilisirten, oderziemlich civilisirten Theile der Welt erobert hatten, warensie nicht im Stande, dieselben auf eine dauerhafte Art zuorganisiren; und wenn auch der Einbruch der Bar-baren nicht erfolgt wäre, so hätte doch die Civilisation inVerfall oder das alte Menschengeschlecht auf neue Abwegegerathen müssen, um dann, wie die neueren Völker, aufdem endlich gefundenen besseren Pfade mühselig empor-zusteigen

*) Z. B. Herrmann’s: in seiner Dissertatio exhibenssententias Komanorum ad oeconomiam u ni v er s alcm,*eu nstionalem, pertinentes. Erlangen M.

4fl 0 Ich bitte die asiatischen Lander, wie Indien und China, diesich schon von Alters her einer gewissen Civilisation rühmen konn-ten, hier aber ausser Anschlag, bei mir, bleiben, um Verzeihung.