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Dritter Band.
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A btii. IV. Cap. 4-

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lange man diese Metalle in Händen behalte: Metalle, die,obgleich heutzutage in weit grösserer Menge vorhanden,doch nur einen so kle'inen Theil des Nationalreichthumsbilden. Nach einem Gesetze des Kaisers Constantiusmussten die fremden Raulleute, welche das Gebiet desReichs betraten, sich über die Summe Geldes, die sic mitsich führten, ausweisen, und durften mehr nicht als ebendiese Summe wieder mithinausnehmen *). Seit dieser Zeithaben die Regierungen allenthalben, sobald sie es nur ir-gend mit Erfolg thun konnten, die Ausfuhr der edlenMetalle verboten.

Um sich Gold oder Silber zn verschaffen, ist esaber noch nicht genug, die Ausfuhr desselben zu ver-bieten. Man musste auch auf Mittel sinnen, diese Me-talle ins Land zu ziehen. Und doch war dies nichtder Punkt, worauf sich die ersten Studien richteten.Nach einer sehr richtigen Bemerkung des Herrn Mac.cu 1 loch mussten die Geistlichkeit und die Universitätender Theologie und den alten Sprachen die obersteStelle unter den wichtigen Studien einräumen. Unter dem-selben Einflüsse musste man die moralischen und politi-schen Wissenschaften als gefährlich zurückweisen. Sie zie-len dahin ab, die Begriffe zu berichtigen, und den Bür-gern wie dem Staat einen Wohlstand und eine Bedeutungzu verschaffen, welche der Priestergewalt zuwider-laufen, die, bekanntlich, ihre Wichtigkeit und ihren Ein-fluss auf andere Güter als die suhl unarischen gründet,dieselben als die einzigen, wornach man streben soll, dar-stellt, und sich zum Richter darüber aufwirft. Daherjene Zänkereien der Schule über Gegenstände, die jenseitsvom Bereich unserer Erkenntnissmittel liegen, und durch» welche die nützlichen Kenntnisse in ihrem Fortschreitengehemmt werden **J. /

*) Hierauf erhellt, dass zu den Zeiten des Kaisers Constan-tius im römischen Reich ein vollkommenes Douancn - Sy s tenibestanden habe: sonst hätte dieser Befehl nicht vollzogen werdenkönnen.

**) „Durch diesen Anschein von Wissen:“ sagt d’Alcmbert,