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Anhang.
Die Macht der Dinge aber trug bald über hohle Pis-cussionen und erfolglose Controversen den Sieg davon.Mitten in der Feudalbarbarei hatten sich einige kleine Frei-staaten , in gewissen Theilen von Europa, durch ihre In-dustrie und ihrem Reichthum hervorgethan. Einige Städte' von Deutschland, von Belgien, und besonders von Italien,hatten, durch eine weise Verwaltung, eine gewisse Bedeu-tung erlangt. Venedig und Genua waren zu Mächtengeworden: sie hatten dem altersschwachen orientalischenReiche, und selbst dem wilden Ehrgeize der Türken,einige Lappen abgerissen. Der Geschmack an den scho-nen Künsten und Wissenschaften verbreitete sich reissend;und die Welt erweiterte sich, kraft der abentheuerlichenKühnheit von Columbus und Vasco de Gama. Umdieselbe Zeit entstanden Nebenbuhler-Monarchieen: die vonCarl V;, Franz I. und Heinrich VIII.: stets bereit,i die Freiheit zu verfolgen, die kleinen Staaten zu zernich-ten , und die Reichthümer sofört, nachdem die Industrieund der Unternehmungsgeist sie erzeugt hatten, wieder zuverschlingen. Denn, nach einer scharfsinnigen Bemerkungdes Herrn v. Sismondi, waren die kleinen Staatenjener Zeit von talentvollen, im bürgerlichen Leben aufge-wachsenen, Männern, die den Werth der Sparsamkeit undder Arbeit kannten, regiert; während die Minister einesCarl V-, eines Franz I., durch Ränke emporgekommen,und nur durch Ränke sich behauptend, die von der Spar-samkeit gesammelten Schätze nur zu verschleudernwussten. Die Interessen der kleinen Staaten einerseits,und die ungemessenen Bedürfnisse der Könige andererseits,mussten wohl der Wissenschaft vom Erzeugen der Reich-thümer einige Achtung verschaffen; und so beschäftigteman sich nothgedrungen mit dem Gemeinwohle.
„sucht man die wahre Wissenschaft zu ersetzen. Darum eben ist„die Geschichte der Sophismen im Gebiete der Mathematik so kur»,? ,und in dem der Philosophie so laDg.“ Essai sur les eleiuensde philosophie.