Band 
Dritter Band.
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Anhang.

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rung kommt cs für Individuen wie für Nationen daraufan, mächtig, d. h. Feind von aller Welt, zu seyn: dennda die edlen Metalle der Welt nur in beschränkter Quan-tität beschert sind, so kann man sich dieselben nur aufKosten von Anderen verschaffen Einer dritten Folgerungnach muss Jeder seine individuelle Kraft mit der Kraftder Gesellschaft verstärken, und von der Regierung,die deren Inhaberin ist, eine ununterbrochene Thütigkeitund Gesetze verlangen, welche dem Einzelnen und demStaate Privilegien sichern, deren die anderen Individuenund die anderen Staaten entbehren.

Dieser Wahn, dass die Reichthümer weder producirtnoch consumirt werden können, dass es deten immer bloseine und dieselbe Quantität in der Welt gebe, und es sichnur darum handle, sich dieselben streitig zu machen, wardvon allen europäischen Publicisten angenommen: sie moch-ten nun Schriftsteiler seyn oder Staatsmänner. Er gabder Politik aller Kabinette ihre Richtung, und herrschtnoch jetzt in der Staatsverwaltung: so schwer fällt es,Yorurlheile und veraltete Institutionen auszutilgen, unddie aus einer fehlerhaften Gesetzgebung entsprossenen Pri-vatinteressen zu bekehren! Gewisse Leute, die entwederzn träge sind, sich mit den Grundsätzen bekannt zu ma-chen, oder zu alt, um dieselben zu begreifen, wagen eszwar nicht mehr, Maximen öffentlich zu vertheidigen, diebei allen unterrichteten Menschen im Verrüfe stehen; al-lein man nehme sich einmal die Mühe, ihre Beweisgründezu untersuchen, ihre Behauptungen zu prüfen, und manwird finden, dass jene Behauptungen und diese Beweis-gründe immer die Wahrheit eines als falsch erwiesenenGrundsatzes unterstellen. Was die Staatsgewalt betrifft,so folgt sie den Fortschritten der Aufklärung nur vonWeitem. Diese entspringt gewöhnlich aus der Mittel'

Capitel sagt er: „def Kaufmann findet seine Rechnung nur beimLeichtsinne der Jugend; der Feldarbeiter bei der Theuruiig desGetreides; der Baumeister bei dem Verfall der Häuser; der Ge-richtsbeamte bei den Processen und Streitigkeiten der Menschen.“Buch I, Cap. ai-