Band 
Dritter Band.
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A n ii i k g.

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die Kunst des Maschinisten darin besteht, von der Na-tur der Dingo'im Gebipte der Mechanik, die ein Thoiider Physik ist, einen geschickten Gebrauch zu machen.In dieser Hinsicht hat sich die Schule Quesnay’s (diePhy-,siokraten - Schule) von der Ansichtsweise ihrer Vorgängernicht loszumachen gewusst.

Wir sind Adam Smith dafür Dank schuldig, dass erdiese verschiedenen Kenntnisse von der Kunst, sichihrer zu bedienen, sorgfältig unterschieden hat. Er hatdadurch der Wissenschaft, womit wir uns beschäftigen, ei-nen sehr grossen Dienst geleistet; dadurch, dass er derWissenschaft die Aufgabe abschnitt, irgend einen directenRath zu ertheilen, hat er sie unabhängig gemacht und überdie Vorwürfe der Partheien erhaben gestellt

Sobald die Wissenschaft einen Wunsch ausspricht,und den Zweck bezeichnet, wornach man streben soll, ver-kündet sie ein Vorhaben, welches vielleicht ein anderesist als das des Belehrungslustigen. Alsdann wirdder Partheigeist sogleich misstrauisch gegen ihre Schlussfol-gerungen, die, wenn sie Vertrauen einflössen, und keinenWiderspruch erregen sollen, ganz absichtslos seyn müssen.Wenn Jemand, der da weiss, wie die Thatsachen unter sichZusammenhängen, sagt: mache es so; mache esnicht so, so spricht er damit eine eigene Absicht aus;■wer aber blos sagt: wenn du es so machst, so wirddie Folge davon die seyn, verkündet nur, was dieNatur der Dinge will, und hat alsdann die volle Auto-rität von dieser.

Dem hier bezeichneten Irrthnme der Physiokraten hatman vielleicht den Namen Nationalökonomie zu ver-danken, den sie dieser Wissenschaft gegeben haben, und denman in keinem früheren Schriftsteller findet. AdamSmith hat, ohne diesen Irrthum zu t hei len, ihn dennochbegünstigt, indem er diese Benennung für eine Wissen-schaft adoptirte, die, meines Erachtens, besser Gesell-schafts-Oekonomie von ihm genannt worden wäre.Er hat ihr einen nicht minder wichtigen Dienst dadurch ge-leistet , dass er die selbstständigen, von dem menschlichen