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Sechster Band. Dritte Abhteilung. Me - My.
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Meteors tei n.

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sich zeigte, so ist zu verwundern, dafs nicht mehr derselbenbeschädigt oder stärker zerschlagen, vielmehr nur etwa mitabgestofsenen Ecken oder flachen Eindrücken, gefunden wur-den. Sc heher * findet die Ursache hiervon in einer absto-fsenden Kraft der ihnen eigenen Elektricität, allein diese Hy-pothese bedarf wohl keiner Widerlegung. Ein grofser Tbeildes Wunderbaren fällt weg, wenn man berücksichtigt, dalsdie meisten Meteorsteine auf lockeres Erdreich fielen,- manchezerschellte Stücke aber eben deswegen nicht aufgefunden wur-den , weil sie alsdann unkenntlich waren, uud vielleicht istleichte Zerreiblichkeit gleich nach dem Entstehn so sehr ihreEigenschaft, dafs nur die weich auffallenden erhalten worden sind;denn die tief in die Erde eingedrungenen ware n Metallmassen.Der Widerstand der Luft kann so sehr nicht in Anschlag kom-men, da sie viel specifisch schwerer sind und mindestens ausgleicher Hohe herabfallen, als die Hagelkörner, die häufig starkzerschlagen werden , wohl aber ist die geneigte Richtung ih-res Fallens, die sie beim Zerplatzen annehmen und die schonans dem weiten Raume, über welchen sie zerstrfenet liegen, her-vorgeht, sehr in Anschlag zu bringen. Die Dichtigkeit der Steineist sehr verschieden, einige sind so locker, dafs sich Luft hin-durcliblasen läfst und sie das Wasser begierig aufsaugen, an-dere sind sehr fest, noch nie aber, mit Ausnahme des vonChantonay (1812), sind Höhlungen oder Blasenräume daringefunden worden. Das spec. Gewicht ist im Mittel ungefähr 3,5und wechselt mit der Dichtigkeit und der ungleichen Menge desdarin eingeschlossenen Eisens. Am geringsten war es bei demvon Alais (1806), nämlich nur 1,94, am stärksten bei demvon Tabor (1753), nämlich 4,28, bei den von Stannernschwankte es zwischen 2,95 und 3,16. Ebenso ist die Wir-kung auf den Magnet verschieden und hängt von der Mengeund der Oxydation des eingeschlossenen Eisens ab.

7) Das nickelhaltige Eisen, welches einen vorzüglichenBestandtheil der Meteorsteine ausmacht, findet sich in densel-ben als rundliche Körner oder regellose Stückchen, es giebtaber aufserdem noch bedeutende Massen von solchem Eisen,welche gewifs oder ihrer Beschaffenheit nach zu schliefsengleichfalls meteorischen Ursprungs sind. Das vorzüglichste

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