M e t e o i' i t d i ti.
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die Einfatsungslinien und die Massen der eingesprengten brö-ckeligen Substanz aber am erhabensten, und bald wird dieungleiche Vertiefung so stark, dafs sich die Platte nach aufge-traganer Druckerschwärze abdrucken läfst, indem die erhaben-sten Stellen sich am stärksten, die minder erhabenen aber we-niger stark abdrucken, die vertieften aber ganz weifs bleiben.Hierdurch erhält man nicht blofs ein Bild solcher geätzten Plat-ten, sondern auch eine getreue Darstellung des solchen Mas-sen eigenthümlichen Gefüges. Letzteres findet sich bei allenEigenmassen, die nach überwiegenden Gründen meteorischenUrsprungs sind, und auch selbst bei solchen Stücken des inMeteorsteinen eingesprengten Eisens, die für diese Probe hin-längliche Griifse haben. Dagegen fehlt es bei einigen auchwegen mangelnden Nickels problematischen Stücken, z. B. beiden zu Aachen, Mailand, Cilly, Kamsdorf , Florak und anandern Qrten gefundenen, deren Ursprung aus Gründen derOertlichkeit räthselhsft ist. Inzwischen fehlt es auch bei ei-nigen durch ihren Nickelgehalt den meteorischen beigezähltenblassen, z. B. hei denen vom Cap und aus Peru , bei denendurch Aetzung die Figuren nicht zu erzeugen waren. Man-ches oder fast alles künstliche Roheisen zeigt übrigens, wennnicht ein gleiches, doch ein ähnliches Gefüge, welches sichjedoch durch Aetzung, mindestens nicht gleich vollkommen dar-stellen läNt. Es ist sehr interessant, dafs v. WidmasstXdtesdie gröfste Fläche der Eisentrasse von Elbogen auf diese Weiseeben geschliffen, geätzt und unmittelbar zum Abdrucke be-nutzt hat, wodurch man eine sehr deutliche Vorstellung deseigenthümlichen Gefüges erhält. Einen Theil des hiervon ge-gebenen Abdruckes, ungefähr den zwanzigsten, blofs das obereEnde, stellt die Zeichnung getreu nachgebildet dar, lm Gan-Fi*.zen sind die übrigen Theile der Fläche wenig hiervon ver-^®'schieden und es wechseln auch dort, wie hier, die feineren■und .gröberen Vertiefungen, letztere in einzelnen gröfseren oderkleineren Gruppen, mit einander ab. Die verschiedene Rich-tung der Streifen,, die grofsentheils parallel laufen, aber auchin kleineren und gröLfseren Winkeln sich schneiden, die un-gleiche Breite der Vertiefungen, die weifs "erscheinen, ist fürsich klar und bedarf keiner Beschreibung, auch versteht sichvon selbst, dafs bei längere Zeit fortgesetzte# Aetzung dünnerBlättchen, wobei man den Aufgufs der Säure mehrmals er-