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Siebenter Band. N - R.
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Taktmesserj Metronom.

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gen durch beide erhalten werden. Dieser besteht atis einemblofsen Faden mit einer Bleikugel, kommt also dem einfachenPendel sehr nahe und dient zur Taktmessung dadurch, dafs manbei ungleichen Längen des Fadens die Schwingungen der Kugelzählt. . Zur gröfseren Bequemlichkeit des Messens liefse sichdie Kugel an einem schmalen seidenen Bande befestigen, aufwelches die erforderlichen, dem Metronom correspondirendenLängen durch Zahlen gedruckt werden könnten und das manin einer Klemme durch aufwärts und abwärts Ziehen gehörigfeststellte, um die erforderlichen Schwingungen zu erhalten,wie die Zeichnung dieses zu besserer Versinnlichung darstellt,worin p die schwingende Kugel und e die Klemme bezeichnet,die am Ende eines horizontalen Armes an einer verticalen Säuleangebracht ist 1 . Allerdings ist ein blofser Fohlen sowohl, alsauch das vorgeschlagene Band dem Einflüsse der Feuchtigkeitausgesetzt, auch werden beide sich als elastisch etwas dehnen,allein die hieraus erwachsenden Unrichtigkeiten sind für denbeabsichtigten Zweck ganz unbedeutend, indem dennoch diezu erreichende Genauigkeit gröfser ist, als sie verlangt wird.Weber hat zu gröfserer Bequemlichkeit die Zahlen des Mälzel ’-schen Metronoms auf die Längen des taktmessenden Pendels inrheinländischen Zollen , englischen Zollen und Metern reducirt,fängt aber erst mit der Zahl 50 an, weil für die niedrigem dasPendel zu lang werden würde, geht dagegen weit über die bis100 reichende Grenze des Metronoms hinaus. Folgende Tabelleist hieraus entstanden.

Kig.

41.

1 Die Figur zeigt den verticalen Durchschnitt einer 4,5 F. ho-hen Säule, an deren eiuer Seite Webku’s Taktmesser, an der andernMälzel’s Metronom, welches jedoch aus einer feinen Messingstangeund einer auf einer Messerschneide balancirten Linse besteht, darge-stellt ist.

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