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Siebenter Band. N - R.
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404

Pendel

Met.

rl. Zolle

Meter

engl. Z.

Met.

rl. Zolle

Meter

engl. Z.

50

54,708

1,4298

56,340

100

13,677

0,3574

14,085

52

50,581

1,3220

52,090

104

12,645

0,3305

13,022

54

46,903

1,2258

48,302

108

11,725

0,3064

12,075

56

43,613

1,1399

44,914

112

10,903

0,2844

11,228

58

40,657

1,0626

41,870

116

10,164

0,2656

10,467

60

37,992

0,9929

39,125

120

9,498

0,2482

9,781

63

34,459

0,9006

35,4S7

126

8,615

0,2251

8,872

66

31,398

0,8205

32,334

132

7,848

0,2051

8,083

69

28,727

0,7508

29,584

138

7,181

0,1877

7,396

72

26,383

0,6895

27,170

144

6,595

0,1723

6,792

76

23,079

0,6188

24,385

152

5,918

0,1547

6,096

80

21,369

0,5585

22,007

160

5,342

0,1396

5,502

84

19,383

0,5065

19,961

168

4,845

0,1266

4,990

88

17,661

0,4615

18,188

176

4,415

0,1154

4,547

92

16,156

0,4225

16,638

184

4,039

0,1056

4,159

96

14,839

0,3878

15,283]

192

3,709

0,0969

3,820

d) Pendel zum technischen Gebrauche.

Pendelartige Vorrichtungen der verschiedensten Art wer-den bei Maschinen vielfach gebraucht. Dahin gehören die inhorizontaler Ebene beweglichen Balken mit starken Gewichtenan ihren Enden, vermittelst deren die Schraubenpressen dieStempel, z. B. beim Prägen der Münzen, mit grofser Gewaltniederdrücken. Die Gröfsen zur Berechnung ihrer Wirkungwerden aus ihrer Masse, der ihnen ertheilten Geschwindigkeit

' O

lind der dabei in Betracht kommenden Länge der Hebelarmsentnommen. Die Kugeln der bekannten Regulatoren (englisch governor genannt) mit den Stangen, woran sie befestigt sind,schwingen nach den Gesetzen des konischen Pendels. Haupt-sächlich aber bedient man sich verticaler Stangen mit daran hän-genden schweren Gewichten , um hierdurch eine Erleichterungbeim Heben schwerer Lasten zu erhalten, ein Mittel, dessenman sich noch häufiger bedienen sollte, als bereits geschieht, na-mentlich zu solchen Bewegungen, welche die Umdrehung einerKurbel erfordern, weil die menschliche Kraft minder vortheil-haft hierfür 1 , als zur Bewegung eines Pendels, benutzt wird,vorausgesetzt, dafs die ungleiche Geschwindigkeit während derDauer einer Oscillation nicht nachtheilig wirkt. Am vortheil-haftesten bedient man sich daher der Pendel bei solchen Masclii-

1 Vergl. Kraft Bd. V. S. 989.