T e c li IJ i a c li e.
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nen zur Verstärkung der Kraft durch die Schwungbewegungderselben, bei denen die Masse absatzweise gehoben wird, z. B.bei den Brunnenschwengeln, den Maschinen zum Stofsen derButter u. s. w. Auch das Läuten der Thurmglocken ist einesehr zusammengesetzte Pendelbewegung. Zuvörderst ist an sichklar, dafs die riicksichtlich der Länge und der Vertheilung derMasse ungleichen Körper, die Glocke selbst und der Klöpfel,nicht gleichzeitig (isochronisch) schwingen können , aber auchnicht dürfen, weil sonst der letztere mitten in der ersteren her-abhängend gleichzeitige Schwingungen machen und den Randüberall nicht berühren würde, ln der Regel schwingt die Glockedurch die höhere Lage ihres Schwerpunctes und die ihr vermit-telst des Ziehens gegebene gröTsere Geschwindigkeit schneller,der Klöpfel erreicht sie beim Anfänge der einen Schwingung,wird zurückgeschnellt und trifft sie wieder nach bereits begon-nenem Rückgänge. Um diesen periodischen Wechsel plötzlicheintreten zu lassen und den ersten Schlag sofort kräftiger zu ma-chen, wird bei grofsen Glocken der Klöpfel vermittelst einerGabel so lange festgestellt, bis die Glocke ihre regelmafsigenOecillationen angenommen hat.
Mehrfach bedient man sich der pendelartig schsvingendcnHämmer zum Eintreiben von Keilen oder sonst zum Stofse ge-gen bewegliche Lasten, indem man sie an einer Welle auf-hängt und sie vermittelst eines horizontalen auf die Axe derWelle perpendiculär gerichteten Hebelarmes bis zu einer gewis-sen Höhe emporhebt, damit sie beim Herabfallen im Puncte ih-rer gröfsten Tiefe den verlangten Stofs ausüben. Bei einer sol-chen Vorrichtung macht zwar die Reibung der Welle und dieschwer bestimmbare Länge des Pendels von der Umdrehungs-axe bis zum Mittelpuncte der Schwingung eine völlig genaueBerechnung fast unmöglich, allein da es hierbei zunächst nurauf eine genäherte Bestimmung des zu erreichenden Nutzef-fectes aus der Masse und der Geschwindigkeit des schlagendenHammers ankommt, so läfst sich die Aufgabe auf folgendeWeise auflösen. Wird der Hammer aus der lothrechten Lage^S*CP bis P 7 gehoben, so dafs er den Elongationswinkel tx. mit derverticalen Linie CP bildet, so wird er auf der geneigten EbenePP” herabfallend am Ende die nämliche Geschwindigkeit er-langen , als ob er lothrecht von a bis P herabgefallen wäre.Derselbe fällt zwar nicht auf der Chorde , sondern bewegt sich