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Siebenter Band. N - R.
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Abspiegelung.

der scheinbare Ort des Lichtes auf der Zeichnungstafel angeben;der Oit nämlich, wo eine durch das Auge und das Licht ge-zogene gerade Linie die Tafel trifft. Es ist aber oifenbar so,als ob die Lichtstrahlen von diesem Tuncte ausgingen, und soergiebt sich, wenn der schattenwerfende Tunet gehörig einge-tragen ist, die gerade Linie, in welcher jeder beschattete I'unctin dein Hilde sich befindet. Um dieses etwas genauer zu iiber-s«hn, trägt man, angefiigt an die zur Zeichnung bestimmteTafel, Hiilfslinien auf, die sich auf die wahre Lage des Lich-tes und des Auges beziehn. Ist nämlich DE die Zeichnungs-tafel, A der Augenpmict, Aa vertical gezogen, so nimmt manaO gleich dem horizontalen Abstande des Auges von der Tafelund zeichnet K in der Lage gegen die Grundlinie aE, wie dieTrojection des Lichtes auf die erweiterte Grund-Ebene es for-dert, nämlich al = der Entfernung des Lichtes von der Mitteder Tafel nach einer mit der Tafel parallelen Richtung gemes-sen, KI = dem senkrechten Abstande des Lichtes von der Ta-fel. Die verlängerte Linie OK siebt dann durch ihren Ein-schnittspunct L den Tunet an, senkrecht über welchem derscheinbare Ort des Lichts zu zeichnen ist. Um die Höhe LMdes Lichtes einzutragen, zieht man IN vertical und der Höhedes Lichtes über der Grund-Ebene gleich, wo dann die geradeI.inie AN bis IM verlängert den richtigen Tunet M, wo demAu;>e das Licht auf der Tafel erscheint, abschneidet. Dafs dievon hl ausgehenden Linien die Stählen des Lichts vorstellen,ist oifenbar, und dafs also eines im Iiilde vorkommenden Kör-pers T Schatten nach TQ zu fällt, ist auch einleuchtend. StelltTR einen auf der Grund-Ebene stehenden verticalen Stab vor,dessen Fufspunct R richtig eingetragen ist, so ergiebt sich dieRichtung des Schattens RQ durch die von K ausgehende LinieKRQ; denn es ist offenbar, dafs die durch den Fufspunct desLichts, durch den Fufspunct des Stabes und durch das Augeceleete Ebene, weil das Anse sich in ihr befindet, eine solcheDurchschnittslinie mit der Zeichnungstafel bildet, dafs diese mitKS in einer geraden Linie sich darstellt. So ist also RQ derSchatten der verticalen Stange TR auf dem horizontalen Hoden.

Abspiegelungen.

Es scheint etwas schwierig, wenn eine Spiegelfläche indem Bilde vorkommt, die Gegenstände richtig als abgebildet