Perturbationen.
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vorwärts von dem Puncte E liegt, um welchen die Ekliptikgleichsam gedreht wird. Wegen der in langen Zeiträumen sichändernden Lage der Planetenbahnen ändert sich auch EC und eskommen daher Zeiten, wo die Ekliptik ihre Neigung gegen diefeste Ebene vermehrt, statt dafs diese zu anderer Zeit abnimmt.
Eine ähnliche Betrachtung in Beziehung auf den Aequatorzeigt, dafs für die nur durch einen Planeten hervorgebrachteAenderung , wenn der Pol der Planetenbahn weiter als der Polder Ekliptik vom Pole des Aequators entfernt liegt, also dieNeigung der Planetenbahn gegen den Aequator gröfser ist, alsdie Schiefe der Ekliptik, folgende Aenderungen eintreten. Essey A Q der Aequator , EC die Ekliptik, B D die Bahn des stö-^jf?-renden Planeten, also der aufsteigende Knoten der Ekliptikauf dem Aequator , F der aufsteigende Knoten der Planetenbahnauf der Ekliptik. Wir wissen, dafs die Ekliptik so auf derBahn des störenden Planeten zurückweicht, dafs sie die LageEfC einnimmt, wobei offenbar der Durchschnittspunct mit demAequator rechtläulig vorrückt und die Neigung der Ekliptikgegen den Aequator abnimmt. Ist dagegen Q F gröfser als 90°,so geht die Lage der Ekliptik vermöge der Störung durch die-sen aus EFC in efc über, und der Knoten mit dem Aequatorist rückgängig, die Neigung aber auch hier abnehmend. LiegtFig.der aufsteigende Knoten des Planeten im dritten, also der nie- 5 ® -dersteigende Knoten G im ersten Quadranten, so geht der Kno-ten G nach g zurück und EgC ist die veränderte Lage derEkliptik, mithin erhellt, dafs der Knoten der Ekliptik auf demAequator zurückgeht, die Schiefe der Ekliptik aber zunimmt,und dieses Zunehmen der Schiefe findet auch statt, wenn deraufsteigende Knoten der Bahn sich im vierten Quadranten befindet.
Da nun in der gegenwärtigen Zeit die Länge der aufstei-genden Knoten des Mercurius, der Venus, des Mars und desUranus kleiner als 90° ist, die Lange des aufsteigenden Knotenfür Jupiter und Saturn zwischen 90° und 180° , so wirken allezur Abnahme der Schiefe der Ekliptik zusammen und die er-stem bringen eine rechtläufige, die letztem eine rückläufige Be-wegung der Knoten hervor. Die Abnahme der Schiefe beträgtin 100 Jahren 51% «las Vorwärtsrücken der Knoten würde Y}”in 100 Jahren betragen, wenn nicht 1 die Einwirkung der Sonne
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1 S. Art. Vorriickcn der Nacht gleichen.