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P ertur b atio n eil,
sehen Bewegung angemessene Länge kleiner und zur Zeit derQuadratur, am Ende des zweiten Octanten, ist die wahre Längemit der in der elliptischen Bahn einerlei. Nach dem ersten Viertelbewirkt zwar die Tangentialkraft eine zunehmende Geschwin-digkeit, aber diese bleibt dennoch zuerst geringer, als es derelliptischen Bewegung gemäfs seyn würde, und erst am Endedes dritten Octanten wird die wahre Bewegung der elliptischen' gleich; der Mond ist daher nach und nach immer mehr hinterdem Orte, den die elliptische Bewegung ihm geben würde,zurückgeblieben , so dafs am Ende des dritten Octanten die Va-riation am gröfsten ist. Nach diesem Zeitpuncte übertrilll dieGeschwindigkeit des Mondes diejenige, welche er nach den Ge-setzen der elliptischen Bewegung haben sollte, und von Stundezu Stunde nimmt daher sein Zurückbleiben hinter dem ellipti-schen Orte ab; im Vollmonde stimmt sein wahrer Ort mit demelliptischen Orte überein und eben die Folge von Erscheinun-gen wiederholt sich in den andern zwei Quadranten.
Dafs durch eben diese Aenderungen der auf den Mondwirkenden Kräfte auch die Apsidenlinie, die Lage der grofsenAxe seiner Bahn sich ändern mufs, versteht sich von selbst.D er Hauptsache nach wird durch diese Störungen ein na^h derOrdnung der Zeichen gehendes Fortrücken der Apsidenlinie be-wirkt, welches jedoch nicht gleichmäfsig seyn kann. Die Ap-sidenlinie rückt schneller fort, wenn die Verminderung derCentralkraft durch die Einwirkung der Sonne am gröfsten ist,also um die Zeit der Syzygien oder des Neumonds und Voll-monds, dagegen am langsamsten um die Zeit der Viertel.
Diese Betrachtungen betrafen nur die Figur der Bahn; da aberdie Ebene der Mondbahn nicht mit der Ebene der Ekliptik zusam-menfällt, so erhellt leicht, dafs auch die Lage dieser Ebene Aen-derungen erleiden wird, unter denen das Zurückgehn der Monds-knoten die bedeutendste und eine unaufhörlich fortgehende ist.Es findet hier nämlich das statt, was schon bei den Störungen der
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Planeten erwähnt worden ist, die Knoten der Mondbahn gehn aufder Erdbahn zurück, die Neigung aber leidet vor und nach demDurchgänge durch den Knoten entgegengesetzte Aenderungen,die sich ausgleichen. Das Fortrücken der Knoten ist am stärk-sten, wenn Mond und Sonne sich 90° von der Knotenlinie be-finden, und wird nicht befördert, wenn die Sonne in der Ebeneder Mondbahn oder wenn der Mond in der Ebene der Erdbahn