Band 
Siebenter Band. N - R.
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Perturbationen.

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nomen auf sich gezogen. Ich theile aus dem Eingänge seinerAbhandlung 1 liier einiges mit, was über die Bemühungen an-derer Mathematiker noch etwas mehr Licht verbreitet. Ueberdie Zusammenstellung der Glieder erster, zweiter, dritter Ord-nung, die nämlich nur einen oder zwei oder drei der klei-nen Factoren enthalten, welche das Verhältnifs der Massen zurSonnenmasse ausdrücken, bemerkt er, dafs für die Aenderungder Coordinaten oder für die Aenderung des Radius Vector, derlieliocentrischen Länge und Breite, nur die Glieder der erstenOrdnung in den hierfür entwickelten Ausdrücken bisher be-rücksichtigt worden sind, bei der Berechnung der Perturbatio-nen zweiter Ordnung sey man immer auf die Variation der Ele-mente der Bahn zurückgegangen. Ferner hatte Laplace zwar«Jie Glieder, die nur einen Massenfactor enthalten, so weitals zugleich kein anderer oder nur ein anderer kleiner Fa-ctor (von Excenlricität und Neigung abhängig) darin vorkommt,vollständig entwickelt, die Glieder aber, in welchen zwei sol-che Factoren Vorkommen , so berechnet, dafs sie die Pertur-bationen erster Ordnung als bekannt voraussetzen. Die Glie-der, worin zwei Massenfactoren enthalten sind, hat er, daihre Zahl so grofs ist, nur unvollkommen entwickelt. Da-moiSEAU hat in seiner Mondstheorie durch einen ihm eigen-thiimlichen Kunstgriff es erhalten, dafs sowohl die Glieder,welche einen, als welche zwei Massenfactoren enthalten, nachihrer numerischen Gröfse , ohne dafs man sich nach ihrem ana-lytischen Grade richtet, beibehalten oder weggelassen werdenkonnten, ein Vorzug, der sehr wesentlich ist, weil nicht sel-ten die Glieder, welche in Beziehung auf Excentricität undNeigung von einer liöhern Ordnung sind, dennoch gröfser aus-fallen , als die von niedrigerer Ordnung.

Ueber die Frage, ob man lieber die Methode, die Ele-mente als veränderlich zu berechnen, oder unmittelbar dieAenderungen der drei Coordinaten zu bestimmen, wählen soll,bemerkt Hanse », dafs doch das letztere dem eigentlichenZwecke entsprechender sey, dafs aber iiberdiefs auch, wennman jene Methode wählt, für sechs Elemente die Veränderun-gen berechnet und daraus dann erst die Aenderungen der dreiCoordinaten hergeleitet werden müssen; wobei aber noch eine

1 Schcmacuef’s astr. Nachr. Nr. 166.