Band 
Siebenter Band. N - R.
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Physik.

Paffus aus Alexandrien (um 390 n.C. ) nebst den späteren Pho-KLns, Felix Capella und Eutokius aus Askaton. Nur un-bedeutend war die Anwendung der Mathematik auf die Kriegs-wissenschaften, aber dennoch schrieb Aeneas aus Stymphalus(um 3(32 v. C.) über Vertheidigung fester Plätze und Strategie,Atuexaeus und Bitox aus Sicilien (um 235 v. C.) über Kriegs-maschinen, Oxosander (um 53 n. C.) von der Feldherrnkunstund Polyaexus ausMacedonien (um 165 n.C.) über die Kriegs-listen berühmter Feldherren.

Vorzugsweise wurde die Astronomie bearbeitet, womitsich unter den bereits genannten Thales, Pythagoras , Ana-XAGORAS und Plato beschäftigten. Die renelmäfsioe Periodedes Sonnen- und. Monden-Laufes aufzufinden bemühte sichzuerst Kleostratus (um 543 v. C.), bis Metox und Eukte-mox nebst Phä.vxi/s (den IG, Juli 432 v. C.) die nach dem er-sten benannte neunzehnjährige Periode aus anhaltenden Beob-achtungen folgerten, auf deren Grund dann das Verhältnis,dafs 235 Mondsmonate 19 Sonnenjahre ausmachen, mit golde-nen Buchstaben auf schwarzem Marmor einsesraben wurde,worauf die noch jetzt übliche Bezeichnung der güldenen Zahlberuht. Eudoxus (um 366 v. C.) setzte die Beobachtungenfort und soll zuerst den Stillstand der Sonne gelehrt haben,Autolykus aus Pitane (um 340 v. C.) untersuchte den Auf—und Untergang der Gestirne, Pytheas (um 338 v. C.) wandtedie Astronomie auf Geographie an, insbesondere aber verbes-serte Iyalipfus (330 v. C.) die Meton’sche Bestimmung, indemer zeigte, dafs nach vier jener Perioden ein Tag ausfallen müsse.Vorzüglich besafs das Museum zu Alexandrien (seit 287 v. C.)sehr grofse Anstalten für das Studium der Astronomie. Dortbeobachteten lange Zeit Timocharis und Aristyllus (seit300 v. C.), desgleichen die berühmten Männer Aratus (um280 v. C.), dessen Ansehn hauptsächlich bei den Römern grolswar, und Eratosthexes aus Cyrene (um 228 v. C.), welcherdie erste Messung des Erdumfanges versuchte. Aristakchusaus Samos (um 260 v. C.), einer der gelehrtesten und flei-fsigsten beobachtenden Astronomen jener Zeit, wurde vomStoiker Kleaxth wegen seiner Behauptung vom Stillstände derSonne angeklagt, UipparcuüS aber (um 165 v. C.), der be-deutendste unter allen, fand namentlich das Zurückweichen derNachtgleichenpuncte auf, Posidoxius (um 86 v.C.) wiederholt«