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Pneumatik,
P, den äufsern durch P', die Dichtigkeit derselben unter demDrucke P durch R, die durch den Fall in einer Secunde er-langte Geschwindigkeit (oben 2g genannt) durch g und dieAus-flufsgeschwindigkeit durch U, so hat man allgemein für alleFlüssigkeiten
Bezeichnet ferner h die Höhe irgend einer Flüssigkeit, welcheeinender atmosphärischen Luft gleichen Druck ausübt, II da-gegen die Höhe einer solchen, die den Ueberschufs über die-sen Druck mifst, <u das Einheitsgewicht dieser Flüssigkeit, JIdas Einheitsgewicht der ausströmenden elastischen Flüssigkeitbei 0° Cent, und unter einem Drucke, welcher durch eine Fliis-sigkeitsäule von der Höhe = rj gemessen wird, v die zur Zeitdes Ausströmens nach Centesimalgraden beobachtete Tempera-tur, so ist P = w (h -f- H), P / =wh, und nach dem Gesetzeder Ausdehnung gasförmiger Körper durch Wärme ist das Ge-wicht der Einheit der im Gefäfse enthaltenen Flüssigkeit
Rg=IZ
h + II
X
1
1+0,00375»'
also nach Gleichung (1) durch Substitution
( 2 )
v =ru’,Yi><r-
14-0,00375 V)H
h 4 - H
• • ( 3 )
Für Sexagesimalsecunden, Meter und Kilogramme = k istg = 9“,8088; w = 1356S k (den Druck nach einer Quecksil-bersäule gemessen). Ist die Flüssigkeit atmosphärische Luft,wovon der Kubikmeter bei 0° Temperatur und 0 m ,76 Barome-terstand l k ,3 wiegt, so erhält man JT = l k ,3; rj — 0 m ,76, undaus der Gleichung (3) wird, das specif. Gewicht der Luft gegen
Quecksilber oder = 10437 gesetzt,
U = 394,5 p 1 4- 0,0037 5 y) H' h 4- H
• ’• ( 4 )
als die aus theoretischen Gründen folgende Abflufsgeschwindigkeit(depense theorique oder naturelle) , welche statt finden würde,wenn der Flüssigkeitscylinder in gerader Richtung und ohne ir-gend ein Hindernifs durch die Oeffnung flösse, so dafs man bei.gegebener Weite des Querschnittes leicht die in gegebener Zeitausfliefsende Luftmenge Anden könnte. Hierbei wird voraus-