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Luftströmung.
gesetzt, dafs die Dichtigkeit P der eingeschlossenen Luft con-stant bleibe und auch dem ausiliefscnden Theile zukomme, wasnur bei sehr kleinen Oeffnungen in sehr weiten Gefäfsen nähe-rungsweise statt finden könnte, indem vielmehr die Dichtigkeitdes letztem allmälig von P zu P' übergehn mufs.
8) Unter der Voraussetzung also, dafs die Dichtigkeit der
eingeschlossenen elastischen Flüssigkeit sich nicht ändere, sey
A11 C D der Durchschnitt eines zur Vermeidung des aus demf'fi-
° 70
Gewichte der Flüssigkeit hervorgehenden Druckes horizontalliegenden Gefäfses, welches als eine Verlängerung des Gasome-ters betrachtet werden kann. Man nehme ferner an, dafs derDruck der Flüssigkeit in dem als ersten betrachteten, auf dieAxe MN des Gefäfses oder Rohres perpendiculär stehenden,Durchschnitte ein constanter sey, und ebenso in dem als letz-ten betrachteten CD, so ist der Ausflufs der Flüssigkeit dasResultat der Differenz des Druckes bei dem erstem und letztem.Bezeichnet dann W den erstem und W' den letztem Durch-schnitt, w irgend einen dazwischen liegenden, gleichfalls aufdie Axe MN lothrechten, also etwa aß nach der Zeichnung,
X den Abstand M /.i der letztgenannten Durchschnittsfläche vonder erstem , u die Geschwindigkeit des Gasstromes in aß undU die in CD; sind ferner P, P' und p die Pressungen in AB,
CD und aß, ist t die Zeit und heifst p das Dichtigkeitsverhält—nifs der Flüssigkeit in aß oder die Masse des daselbst als Ein-heit angenommenen Volumens, so dafs kp = p für einen Werthvon k wird, welcher beständig bleibt, so lange die Temperatursich nicht ändert 1 , und denkt man sich endlich den ganzen In-halt des Rohres in verschwindend dicke Abschnitte getheilt,welche sämmtlich auf der Axe M N lothrecht stehn, wonachalso alle in diesen enthaltene Theile der Flüssigkeit mit gleicherGeschwindigkeit bewegt werden, indem sie unter gleichem
1 Eben diese Gröfse, aber ohne Rücksicht auf Temperaturwech-sel, ist iu der oben durch s bezeichneten enthalten. Navifr bemerktaber zur Erreichung einer weit gröfsern Söhärfe in den Bestimmun-
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gen, dafs die Gleichung (2) auch Kg = 7/ — ___ seyn
tu 7] 1 + 0,00375 v
kann, woraus — = k = ß mT l ^ -f-0,00075 y) f 0 j„[ un( j fu r ,j; eR II
augegebenen Bestimmungen und atmosphärische Luftk = 77805 (1 + 0,00375 y).
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