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Presse.
Schraube zu verfertigen, die Warze aber, welche die Stan-ge bg hält, auf eine Hülse d zu befestigen und diese über ei-nen inwendig mit einer mütterlichen Schraube versehenen Cy-linder zu stecken. Letzterer wäre dann am einen Ende mit4 um einen Quadranten von einander abstehenden, auf dieAxe lothrechten Armen zu versehn, von denen bei jeder Um-drehung des Rads einer n von einer horizontalen Querstange<>efafst und durch den Bosen eines Quadranten so umgedrehtwürde, dafs die Hülse d und diesemnach auch die Warze derStange bei jeder Umdrehung um 0,25 eines Schraubengangsdem Centrum c näher rückte. Hierdurch würde bei jedem Auf-und Niedergange des Embolus der die Stange bewegende He-belarm kürzer, mithin seine Kraft in gleichem Verhältnissestärker und aus der Zahl der zum Maximum der Pressung er-forderlichen Menge von Pumpenstöfsen liefse sich dann dieZahl der Schraubengänge leicht berechnen, welche erforderlichwäre, um die Warze aus ihrem anfänglichen gröfsten Abstan-de dem Centrum zuletzt am nächsten zu bringen , wobei sichvon selbst versteht, dafs zu größerer Stärke des die Stange gbbewegenden Hebelarms an der hintern Seite der Hülse d ein Za-pfen angebracht seyn mufs, welcher sich in einem Einschnitteder Scheibe A bewegt, und verhütet, dafs nicht die Schraubedie ganze zum Heben und Niederdrücken des Embolus erfor-derliche Kraft zu leisten habe. Die hydraulischen Pressen müs-sen nach Erreichung des Maximums der Pressung zum Still-stehn gebracht werden, um das Wasser wieder abfliefsen zulassen und während dieser Zeit kann man die Schraube wie-der zurückschrauben, damit sie bei der wieder beginnendenPressung abermals auf die anfängliche Weise wirke. Hat manzwei vereinte Pressen, die mit einander wechseln, z. B. beimOelpressen, so liefse sich die Einrichtung leicht so treffen,dafs die nämliche bewegende Kraft zuerst die eine und wäh-rend des Stillstandes von dieser die andre Presse in Bewe-gung setzte,c o
Beschreibungen und Zeichnungen der gewöhnlichen hy-draulischen Pressen sind in Menge bekannt gemacht, unterandern durch Christian 1 , welcher ihnen die angezemten Vor-
1 Traite de Me'canii^ue industrielle cet. Par. 1825. T. III, p.330und 82.