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Prisma.
also {.t — Sin. tc .y (1 — ft 2 Sin. 2 cp) — fi Sin. g>. Cos. a.oder fi 2 Sin. 2 y Sin- <p Cos. a
= Sin. 2 a — fi 2 ,
ft Sin. <jp = — ft Cos. « -f- Sin. « Y~(l — ft 2 ). Dieses würde,
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wenn Wasser an BC anläge und ft'= — ist, fürce=60°,/u = -,
y ü
„. 2 , 3f3 ri7 nn7f , . .
Sin. <p= — --f —g- = — 0,0715. geben, also
cp ■= — 4° ()'. Selbst der auf AB senkrecht einfallende Strahl,für den <p" = 60° ist, giebt cp” = 76° 59, also einen in dasWasser eindringenden Strahl; ist aber cp =— 4°, oder AUF
= 940 , cp — — 2 ° 40', <p" — 62° 40\ so wird 9 ,"'= 68 °
und dieser Strahl ist also beinahe der letzte, der noch her-vordringt. Ist der brechende Winkel des Prisma’s gröfser als60°, so ist der Grenzwerth von cp gröfser und die Erschei-nung der Refraction des Strahls ist also von <p = 90° an auf *einen immer kleineren Winkel beschränkt, je gröfser a ist;für a = 83° 38’ ist cp = 90° selbst die Grenze, und kein ein-fallender Lichtstrahl geht gebrochen an der andern Seite her-vor, sondern alle erleiden die totale Reflexion.
Die bisherigen Betrachtungen sind so angestellt, dafs ftals bekannt angesehn würde; wäre dagegen cp un . 1 cp'" be-stimmt, so könnte man ft durch Beobachtung der gesammtenBrechung finden, ein Zweck, zu welchem das Prisma oft an-gewandt wird 1 . Unter den von den Farben nicht abhängen-den Erscheinungen durch das Prisma will ich nur einer er-wähnen. Wenn man durch das Prisma sehend eine mit denKanten des Prisma’s parallele gerade Linie betrachtet, so er-scheint sie gekrümmt. Dieses kommt daher, weil da, woman ein gröfseres Gesichtsfeld übersieht, die Strahlen nichtsämmtlich, wie wir bisher es angesehn haben, in der Ebenedes Neigungswinkels jener beiden brechenden Ebenen liegen.Der Winkel « kommt für die seitwärts liegenden Strahlennicht genau so, wie für die aus der Mitte des Gesichtsfeldeszu uns gelangenden Strahlen, vor, und es liefsen sich leichtdie genauen Bestimmungen auch für die seitwärts liegendenPuncte angeben.
Bei den Untersuchungen über das Farbenbild, welche das
1 S. Art. Brechung .