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Siebenter Band. N - R.
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Pumpe.

zeitig auch das in ungleichen Höhen sich ansammelnde Was-ser in die geeigneten Kasten leitet, um es mit dem aus grö-fsern Tiefen vereint wegzusehaffen, ohne es zuvor bis zumtiefsten Puncte herabfiiefsen zu lassen.

Beim Niedergehn des Embolus wird kein Wasser gehobenund- der Ausflufs desselben mufste also während dieser Zeitaufhören. Indefs ist die Ansflufsöffnung in der Regel so klein,dafs das Wasser im Pumpenstocke bis zu einiger Höhe überdieselbe gehoben wird und daher ein anhaltendes Ausfliefsen,jedoch in ungleicher Menge, statt findet. Aufserdem pflegtman zuweilen in der Höhe der Ausflufsöftrinng einen weiternBehälter anzubringen, in welchem sich das Wasser sammeltund aus ihm dann in fast gleichbleibender Menge abfliefst.Die Menge des gehobnen Wassers läfst sich hiernach leichtfinden, indem sie dem Kubikinhalte eines Wassercylinders gleichist, welchen man erhält, wenn man den Querschnitt des Stie-fels, worin sich der Embolus bewegt, mit der Höhe seinesHubes multiplicirt und das Product durch die Zahl der Kol-benhübe in einer gegebnen Zeit vervielfacht, wobei jedoch aufeinigen Verlust wegen mangelhaften Schliefsens der Maschi-nenteile gerechnet werden mufs. Ist die Kraft zu finden,welche erfordert wird, um vermittelst des Kolbens das Was-ser zu heben , so darf man nur berücksichtigen, dafs auf dieobere Fläche des Embolus die gesammte über ihm stehendeWassersäule bis zur Ausflufsmündung (wenn das Wasser nurbis zu dieser steigt) und die atmosphärische Luft drückt, letz-tere aber zugleich auch auf den äufseren Wasserspiegel oder,was einerlei ist, gegen die untere Fläche desselben. Diesebeiden gleichen Gröfsen würden sich einander aufheben, wennnicht der äufsere Druck um soviel vermindert würde, als dasGewicht der durch Saugen gehobenen Wassersäule beträgt,welche Gröfse daher der zu hebenden Last hinzuaddirt werdenmufs. Man kann demnach, wie es gewöhnlich geschieht, ent-weder beide entgegenstehende Gröfsen addiren, oder einfachernur die Differenz beider, die durch die untere Wassersäulegegeben ist, hinzuaddiren. Indem aber der hydrostatischeDruck des Wassers der Basis multiplicirt mit der Höhe gleichist, so sey die Höhe der Wassersäule unter dem Embolus= h', über demselben = h, der Halbmesser des Embolus = r,und dann ist die zum Heben erforderliche Kraft K = r 2 n (h -f- li')

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