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Siebenter Band. N - R.
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I’urape,

führliclisten Untersuchungen über djese Maschine sind durchHachbttk* angesteljt w.orden v welcher zugleiph Tabellen überdie Verhältnisse der Dimensionen und der Neigung derselben nachden Versuchen von TguttQUOE raittheih, die 1766 angestellt,aber erst 1809 bekannt gemacht wurden. Nach zwei Versu-chen von Lamakde, bei deren einem Hachbttb selbst ge-genwärtig war, wurde eine Schnecke von 5,85 Meter Längeund 0,49 Metier Durchmesser angewandt. Die Bewegung ge-schah durch 18 Menschen, die sich zu 9 und 9 alle 2 Stun-den ablösten. Bei 40 Umdrehungen in 1 Minute wurden45 Kub. Meter auf 3,3 Meter Höhe in 1 Stunde gehoben,welches lür 10 Arbeitsstunden 450 Kub. Meter zu 3,3 MeterHöhe oder 1485 Ivub. Meter zu 1 Meter Höhe, also denNutzeffect der Arbeit eines Manns für einen Tag zu 82 Ku-bikmeter zu 1 Meter Höhe gehoben.-, folglich ungefähr derArbeit beim Rammen gleichkommend giebt. Beim zweitenVersuche machte die Maschine nur 35 Umdrehungen in 1 Mi-nute, es arbeiteten 6 Menscheu 6 Stunden und hoben in- einerMinute 765 Liter zu 2 Meter Höhe oder. 91,8 Kub. Meter zu-1 Meter Höhe in 1 Stunde. Der Widerstand des änfsern,gleichfalls in Bewegung gesetzten Wassers verzehrt einen be-deutenden Theil der aufgewandten bewegenden Kraft, wes-wegen die Maschine desto mehr Wasser liefert, je weniger tiefsie eingetaucht ist. Cagsiahi»-Latour hat eine sinnreicheAnwendung der Schnecke gemacht, um das Wasser mit- Gas-arten zu sättigen. Bewegt man sie nämlich in entgegenge-setzter Richtung, so weioht das Wasser zurück und die durchdie Windungen herabströmenden Gasarten verbinden sich mitder Flüssigkeit.

2. Schöpfmaecfiinen, vermittelst deren das Wasser in Ge-fäfsen aufgefafct, gehoben und dann ausgeschüttet wird, giebtes viele, dereH genauere Beschreibung jedoch nicht zweckmä-fsig seya würde, weil sie das Wasser nicht zu bedeutendenHöhen heben, meistens grob construirt- sind und daher bei dergegenwärtig weiter fortgerückteu Mechanik nur- selten iR An-wendung kommen. Dahin gehört das Tympanum oder die Trom~mel, ein durch das Wasser bewegtes unterschlächtiges Schau-felrad, welches mit einem hohlen Kranze versehn ist, der, invier bis acht Räumen durch Querbreter abgetheilt, beim Durch-

1 Trabe c]<im. des Machin. Par. 1828. p. 180 ff.