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Siebenter Band. N - R.
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Rad.

greifens der Zähne in die Getriebe ( 'Engrenage ) mit Rücksichtauf die verschiedene Gröfse und Gestalt der Räder und derTrillinge behandelt durch Hachette *. Da es hier nicht derOrt ist, die Resultate dieser Bemühungen mitzutheilen, so be-merke ich blofs, dafs einige die zur Cykloide gehörigen Cur-ven, andere die Kreisevoluten, noch andere sonstige krummeLinien als die geeignetsten für die Gestalt der Zähne aufge-funden haben, ln der praktischen Anwendung ist es nur sel-ten und zwar blofs bei grofsen Rädern und dicken Zähnenmöglich, ihre Gestalt genau aufzuzeichnen und nach solchenVorzeichnungen auszuarbeiten, wie unter andern Leufold*und Beyer 3 lehren; ein verwerflicher Grundsatz ist es aber,die Herstellung der geeigneten Gestalt vom eignen allmäligenAbnutzen zu erwarten, vielmehr müssen die Zähne gleich an-fangs so gemacht seyn, dafs die geringste Abreibung dersel-ben statt findet, wodurch sich eben die Geschicklichkeit desKünstlers erprobt. Für die feineren Räderwerke, namentlichder Uhren, gebraucht man solche stählerne Getriebe ( ’’Irieb -stähle) , in denen 5, 6 oder mehr Furchen bereits hergestelltsind , indem man ein Stück von erforderlicher Länge abschnei-det, den übrigen Theil zur Spindel von gehöriger Dicke abrundet und den zum Getriebe bestimmten Theil stehn läfst.Wenn man diese nicht anwenden kann, namentlich bei allenkonischen Rädern, so werden die Zähne und Getriebe auf dieangezeigte Weise ausgeschnitten oder ausgesägt und erhaltenhierdurch ebene Flächen. Alsdann werden sie zur gehörigenForm abgerundet (ausgewälzt), wozu man sich zuweilen, amhäufigsten bei den Uhren, eigener Maschinen bedient*, in

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Eine noch nicht vollendete ausführliche Abhandlnng über dieses Problemron A* Müller findet man in G. LXXXJX. 1 ff.

1 Traite elem. des Machines. Par. 1828. 4. p. 375 bis 894.

2 Theatrum mach, generale. {, 85,

3 Mühlenschanplatz Cap. VII. §. 15. Am vollständigsten findetman die durch hinlänglich grofse Zeichnungen erlauterteu Hegeln inUacuette’s genanntem Werke} eine sehr kurze Anweisung von Pok-celet in Crelle’s Zeitschrift für Math. Bd. V. 8. 4l6.

4 Solche Maschinen zum Einschneiden und Auswalzen der Zahnefür Uhrrader werden hauptsächlich in Genf angewandt und verfertigt;eine Beschreibung der von ihm selbst erfundenen oder verbessertengiebt Peter Lecovrt in Edinb« Journ, of Science Nr* VI* p. 840*