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Siebenter Band. N - R.
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Rammei

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worin k die mittlere Kraft eines Menschen, v die mittlereGeschwindigkeit, die zu 2,5 Fufs in einer Secunde angenom-men wird, c die wirklich angewandte, z die mittlere zu 8Stunden festgesetzte und t die wirkliche Arbeitszeit bezeich-nen. In dieser Formel können k, v und z verschiedene, dieGrenzen der mittlern nicht allzusehr übersteigende Werthe er-halten, die sich einander dann gegenseitig so bedingen, dafsdie gefundene Gröfse K mit den Ergebnissen der Erfahrungsehr gut übereinstimmt 1 . Ist daher die Geschwindigkeit unddie Zeitdauer gegeben, so läfst sich diejenige Kraft linden,welche ein Mensch zur Wältigung einer bestimmten Last an-wenden müfste, und wenp die letztere bestimmt ist, so er-giebt sich die erforderliche Zeit oder die Geschwindigkeit, dadie zu hebende Last der anzuwendenden Kraft gleich seynmufs. Wird dieses auf die Arbeit des Rammens angewandt,so nimmt v. Gehstnek bei den gewöhnlichen Handrammenden Widerstands - Coefficienten = an, setzt den Verlustdurch den schiefen Zug an den Seilen = 4" und die Hauer desZugs = 1 Secunde, so dafs deren also 3000 auf eine Stunde kom-men. Diese Gröfsen substituirt erhält man für 12 Arbeiter, einen400ff schweren Rammklotz und 3,5 Fufs Hubhöhe die Gleichung

12 X * X25 (2 - g) (2 - ~) =400 (1 + *V),

woraus z=— 7 folgt, so dafs also eine Kraftanstrengung von25 ff hierzu gar nicht ausreicht. Wollte man dagegenz= 8annehmen und das unbekannte k finden, so wäre aus

Einen wichtigen Beitrag hierzu liefert ferner Corious in Calcul del’elfet des Machines. Par. 1829. 4. p. 253.

1 Der Mangel geometrischer Schärfe und Allgemeinheit diesesAusdrucks fällt bald in die Augen. Ist nämlich v=2c, da nament-lich bei Pferden so oft die doppelte Geschwindigkeit in Anwendungkommt, 30 wird K = o, was gegen die Erfahrung streitet. Man könntehierbei sagen, dafs die doppelte Geschwindigkeit die Hälfte der Ar-beitszeit bedinge, aber auch dieses ist nicht in gauzer Strengerichtig.