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Siebenter Band. N - R.
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R a in m e.

k = 71,9$?, eine Kraft, welche kein Arbeiter leisten kann,Man gebraucht daher zum Ziehen der Rammseile nur starbArbeiter, bei denen k= 30 und v = angenommen wird,wonach aus

) (’-*)

12X1X30 (

die Zeit z= 3,9 Stunden folgt, welches mit Coulomb’ s Er-fahrung sehr genau übereinstimmt, wonach die Arbeiter beimZiehen der Rammen nur halb so viel leisten, als bei andernMaschinen. Wird die Zeit z = 3,9 Stunden und die Höhe desHubes = 3,5 Fufs angenommen, so ist 3,9 X 3600 X 3,5 = 49140die ganze Flöhe, auf welche der 400 5t schwere Ramm,klotz durch 12 Arbeiter in einem Tage gehoben wird, also

49140 X 40012

s== 1'63S00Q £ das Bewegungsmoment ei-

nes ungewöhnlich starken Arbeiters in einem Tage, statt dafses für diese nach der angenommenen Zeit und Geschwin-

O

digkeit

M = 3600 X 8 x ¥ X 30=2'S80000

und für gewöhnliche Arbeiter

M=3600 X 8 X 2,5 X 25 = l'SOOOOO

seyn müfste. Für schwerere Rammklötze und mehr Arbeiter, disdaher einen gröfsern Flächenraum einnehmen, fällt das Resul-tat noch schlechter aus. Läfst man jedoch die Arbeiter ab-wechseln, so kann auf diese Weise die schnellste Förderungder Sache erreicht werden, weil durch keine der anderweitigangewandten Vorrichtungen eine so schnelle Bewegung desRammklotzes erfolgt. Da jedoch auch für diesen Zweck,aufser der Kraft der Menschen, die Anwendung jeder andernzu Gebote steht, namentlich die der Pferde, des Wassers unides Dampfs, die einer willkürlichen Steigerung fähig sind, sounterliegt es keinem Zweifel, dafs mit Rücksicht auf die ört-lichen Verhältnisse dem Rammklotze eine gleich schnelle uniobendrein eine minder lange unterbrochene Bewegung ertheiltwerden könnte, wenn nicht die anderweitigen, bei dieser Ope'ration gleichfalls zu berücksichtigenden Bedingungen die An-wendung künstlicher Maschinen hinderten un d die Hydro-tecten auf die bisher üblichen einfachen beschränkten. Hier-auf beruhn die Verschiedenheiten in der Construction der Ra®'