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Siebenter Band. N - R.
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Ramme.

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der Effect des Rammklotzes, welcher auch bei verschiedenenund unter ungleichen Bedingungen wirkenden Maschinen ver-glichen werden kann.

Ohne das Problem des Rammens weiter im Einzelnen zuverfolgen , will ich blofs im Allgemeinen bemerken , dafs nachden theoretischen Untersuchungen von Lambert 1 der Effectder Rammmaschine am gröfsten ist, wenn die Gewichte desPfahls und des Rammbären einander gleich sind, nach Woit-MASif und Ettelweik dagegen soll der letztere so schwerseyn, als die übrigen Umstände zulassen, was aus anderwei-tigen Gründen wohl als richtig anzusehn ist. Ferner geht ausder Formel hervor, dafs die Gewalt des Rammbären der Fall-höhe direct proportional ist, weswegen bei grofsen Bauten dieKunstramme aufser den bereits erwähnten Gründen den Vor-zug hat. Ferner rechnet man meistens auf 1 Centn, des Ramm-klotz-Gewichts 3 Arbeiter oder auf 3 Centn. 10 Arbeiter, je-doch müssen diese in beiden Fällen über das gewöhnlicheMittel stark seyn; denn im ersten Falle beträgt der Kraftauf-wand k eines jeden 33,3, im zweiten 30 ff, und wenn mannach v. Gerstner’s oben mitgetheilter Angabe für den schie-fen Zug noch 4 hinzusetzt, ohne den Widerstands-Coefficien-ten zu berücksichtigen , welcher im Gewichte des Rammbärenschon enthalten seyn mufs, im ersten 38,1, im letzten 34,28 ff.Es dürfte daher nach dem, was im erwähnten Art. Kraft mit-getheilt ist, auf jeden Fall vortheilhafter seyn, bei den Zug-rammen auf 1 Centn. 4 Arbeiter zu rechnen, weil dann beieinem Werthe von k = 28,5 ff nicht blofs eine längere Ar-beitsdauer erhalten wird, sondern auch der Rammbär durchdas stärkere Aufschnellen eine gröfsere Höhe erreicht. Mufsein Rammknecht aufgesetzt werden, so ergiebt die Theorie,dafs dieser allezeit nachtheilig wirkt, und dieser Nachtheilwird ein Minimum, wenn sein Gewicht die mittlere geome-trische Proportionalgröfse zwischen dem Gewichte des Pfahlsund des Bären ausmacht. Eben dieses findet statt, wenn dieLänge des ersten Pfahls nicht hinreicht und daher auch einzweiter aufgesetzt werden mufs, wobei noch ein anderer Nach-theil aus dem Aufklammern des zweiten Pfahls erwächst, in-dem der obere durch seine, wenn auch geringe, Elasticität

1 Nouv. Mem. de l’Acad. de Berl. 1772. p. 33.

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