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Eilfter Band. Sach- und Namen-Register mit ergänzenden Zusätzen [...].
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Sachregister.

bei 28 par. Z. bestimmt. Der Gleichheit wegen müsste der letz-tere auf 28 Z. 0,905 Lin. reducirt werden, unter welchemDrucke der Sicdepunct 100°, 075 betragen würde. Die gefun-dene Grösse hiernach mit 1,00075 multiplicirt wird = 0,366782.Welche Ursache den Unterschied der Resultate beider Experi-mentatoren hervorgebracht haben möge, suchte MAGNUS verge-bens aufzufinden *.

Etwas später, jedoch ohne von den eben beschriebenen Ver-suchen Kenntniss zu haben, stellte auch Victor Reghault mehrereVersuchsreihen an, um die wichtige Frage zu entscheiden. Beider ersten Reihe von 14 Versuchen bediente er sich einesähnlichen Apparates, als der von dem schwedischen Physikergebrauchte war, jedoch wählte er statt der Kugel cyliudrischeRöhren von 25 bis 30 Milliin. Durchmesser und 110 Millirn.Länge, die gegen 1000 Grin. Quecksilber fassten, füllte diese mittrockener Luft, brachte sie im Wasserdampfe zur Siedehitze,schmolz ihre feine Spitze zu, und öffnete sie dann nach demErkalten in schmelzendem Schnee unter Quecksilber. Die Be-rechnung ergab als mittleres Resultat 0,36623 zwischen den Ex-tremen von 0,36689 und 0,36549. Die Abweichung von Rüdberg’sResultate leitet REGNAUtT davon ab, dass heim Abbrechen derSpitze unter dem Quecksilber etwas Luft von der Zange inden Behälter gedrungen seyn möge, was er selbst vermied, in-dem er die Spitze vorher ritzte und die Zange zum Abbrechendann etwas unter dieser geritzten Sfelle ansetzte. Zu einerzweiten Versuchsreihe von 18 Versuchen diente eine grosseKugel von gegen 400 Kuhikccntiineter Inhalt mit einer lan-gen genau calibrirten Röhre. Durch Füllen mit Quecksilberund Auskochen desselben wurde der Inhalt dieses Apparatesgefunden, und die Capillardeprcssion durch Fiinseuken einesStückes der nämlichen Röhre in Quecksilber und Messung desNiveau-Unterschiedes. Nach diesen vorläufigen Bestimmungen, kamdie frühere Methode wieder in Anwendung. Das zwischen 0,36585und 0,36708 liegende Mittel aller 18 Versuche w r ar 0,36633,von dem zuerst erhaltenen wenig abweichend. Zu einer drittenReihe von Versuchen diente ein dem von RudberG gebrauchtennachgebildeter Apparat, bei welchem der die Luft enthaltende

i Poggendorff Ann. Bd. LV. S. 1.