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Eilfter Band. Sach- und Namen-Register mit ergänzenden Zusätzen [...].
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Lebensluft.

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Xiebensluft. S. Sauerstoffes. VIII. 176.

lieere. leerer Raum. VI. 123. Unterschied des vacuuin lnundanum, ex-

tramundanum und absolutum. 125. disseminatum, coacervatuin. 126.

Abscheu am leeren Raum. 127. Newton’s Gründe für den leeren

Raum. 129. Guericke’scher und Leidener. 130. und Verhalten der

Klektricität in demselben. III. 289—297. Torricelli’scher. I. 763. VI.

133. 619- Boyle’scher. III. 289. VI. 529. 619. Vergl. Porosität.

VII. 876.

liegirungen. metallische, Gesetze ihrer Ausdehnung. X. 897.

Lehm. Gebirgsart. III. 1093.

Iieidenfrost’s Versuch. X. 486. 880. Erklärung desselben. 1047.

Z u s. A. H. EMSMANN füllt Glaskugeln an nicht zu engenThermometerriihren mit irgend einer Flüssigkeit, und weundiese dann ausgetrieben ist, so fallen Tropfen aus den io derRöhre condeusirten Dämpfen auf das heisse Glas und zeigendie Erscheinungen des Leidenfrost’schen Versuchs. Wurde mitder Röhre eine herabgebogene und pneumatisch abgesperrteverbunden, so zeigte sich nie eine Spur von Zersetzung i . Sehrwichtig ist aber das Resultat, welches POGGENDORFF überein-stimmend aus vielfach modificirten Versuchen erhielt, dass näm-lich nach Leidenfrost’scher Methode gebildete Tropfen verdünn-ter Schwefelsäure den elektrischen Strom nicht leiten, was ge-gen eine eigentliche Berührung derselben mit der Metallflächezeugt 2 . Dieses Resultat ist durch die Autorität des Experi-mentators verbürgt; wenn aber Person 3 behauptet, man könnezwischen dem Tropfen und der Fläche durchsehen, so streitetdieses gegen meine eigenen, durch Andere bestätigten Erfah-rungen (Bd. X. S. 490). Was übrigens Person thcils alseigene Erfahrungen, tbeils als Formeln beibringt, muss ich aufsich beruhen lassen, ausser die Bestätigung des bereits ander-weitig Beobachteten, dass die Verdampfung mit der Hitze be-schleunigt wird. Ausser den bereits (Bd. X. S. 484) erwähn-ten hat BoüTIGNY 4 noch eine grosse Zahl verschiedener Ver-suche augegeben und ist überhaupt in diesen specicllcn Expe-rimenten zn einem hohen Grade von Fertigkeit gelangt. Esverdient hiervon erwähnt zu werden, dass er die Hitze derTropfen auf 96 n ,5 C. als coustaut setzt. Unter anderin befand

1 Poggendorff Ami. Bd. LI. S. 444.

2 Ebend. Bd. LII. S. 539.

3 Compt. rend. T. XV. p. 492. Poggendorff Ann. Bd. LVII. S. 292.

4 Ann. de Chiin. et Pbys. 3me Sir. Tom. XI. p. 16.