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Eilfter Band. Sach- und Namen-Register mit ergänzenden Zusätzen [...].
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Leiter.

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gen. 149. Leitung nicht metallischer Körper. 150. Einfluss der Tem-peratur. 151. Keilten folge der verschiedenen Leiter. 1192. 1195. Me-talle. 155. Ritter" s Gesetz. 160- Ciiildren’s Resultate. 162. Da-vy’s. 164 — 167. Becqüerf.l’s. 167. Oiim’s und Pouillet’s. 168.Erze. 169. Kohle. 171. feuchte und flüssige Kiirper. 172. thieri-sche und vegetabilische. 179. luftleerer Raum und Flamme. 180.Nichtleiter oder Isolatoren, als Glas. 185. nicht metallische brennbareeinfache Körper. 187. Oxyde und Salze. 188. Steine, brennbareMineralien, Harze. 189. fette Oele, halbfeste thierische Theile, thie-rische Fette. 190. Gase. 191. Halbleiter. 193. unipolare und bipo-lare. 194. Einwendungen der italienischen Physiker. 200. undPrechtl’s. 204. Verhalten des Glühlämpchens. 209. theoretischeBetrachtungen. 215.

Zns. Nach zahlreichen Versuchen von W. Heintz wirdGlas nicht bloss durch Reihen mit Schmirgel, sondern auchdurch die Einwirkung der Flamme und Eintauchen in starkeSäuren, vermuthlick in Folge eines nicht wabrnehmbnreu dün-nen Ueberzuges, so dispouirt, dass cs mit Tuch oder Metallengerieben negative Elektricität zeigt, bis seine Oberfläche durchanhaltendes Reiben wieder in den gewöhnlichen Zustand ver-setzt worden ist. Einige Miueralien, als Bergkrystall, Kalk-spath, Gyps und Schwerspath, theilen diese Eigenschaft*.

Das elektrische Leitungsvermögen der Flamme kanntemau bereits in deu frühesten Zeiten, insbesondere aber wurdedasselbe von A. Volta in seinen meteorologischen Briefen aus-führlich untersucht. Die Thatsachc ist allgemein bekannt undmau bedient sich daher, um einen gegebenen clcktrisirten Kör-per von aller Elektricität zu befreien, des Mittels, dass man ihndurch eine Weingeistflamme zieht oder ihu, wie man sagt, mitdieser Flamme bestreicht. Weniger war man über die eigent-liche wirksame Ursache einig, die mau meistens entweder indem ansteigenden Rauche oder in der gleichzeitig erzeugtenLuftverdünnung suchte. Eine vollständige Untersuchung derSache hat neuerdings P. RiESS 1 2 mitgetheilt. Hierin stellt erzuerst die früheren Erfahrungen und die versuchten Erklä-rungsarten zusammen und berichtet daun die Resultate seinereigenen Versuche. Hieraus gebt hervor, das der aufsteigendeDampf durch dass Eindringen der äusseren Luft sich in zuneh-mend feinere Spitzen verwandelt, die dann die bekannten lei—

1 Poggendorff Ami. Bd. L1X. S. 305.

2 Ebendas. Bd. LXL S. 543.

Reg, Bd. zu Gehler’s Wörterb.

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