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Der nützlichen Hauss- und Veld-Schule erster Theil, in welchem ausführlich enthalten, wie man ein Land-Feld-Guth und Meyerey mit aller Zugehöre ... mit Nutzen anordnen solle : worbey dann auch zugleich eine zur Hausshaltung auf dem Lande nützliche Hauss-Artzney für Menschen und Viehe, samt allerhand raren und vorträglichen Hauss-Künsten, mit sonderbarem Fleiss colligirt ... / und nunmehr mit dem lang-verlangten zweyten Theil, samt darzu gehörigen Figuren und einem vollständigen Register an den Tag gegeben durch Georg Andream Böckler
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Gob des Neld⸗Sebens.

Wol/ und mehr als woll dem/ welcher weit vom

Kriegen/von Sorgen/ Muͤh 92 Angſt/ ſein Vatter⸗Gut kanpfluͤgen/lebt ſicher und in Ruh/ aacg wie die alte Weltzu Zeiten des Saturns/ und pfluͤgt ſeinkleines Feld;ſpannt Roß und Ochſen fuͤr/ darff ſeinen Sinn nicht kraͤnckenumarmer Leute Schweiß/ weiß nichts von Wechſelbaͤncken/von Wucher und Finantz/ iſt alles Kummers frey/daß nicht ſein Haab und Gut im Meer ertrunckenſey:Darff anf der wuͤſten See nicht immer furchtſam ſchweben/von Winden umgefuͤhrt/ dazwiſchen Tod und Lebenein Daumen⸗dickes Bret: Giebt nicht auf Bergwerck Acht/da Stell und Schach ſichofft verlieren uͤber Nacht:Erwacht nicht durch den Schall der ſtarcken Heer⸗Poſaunen/erſchrickt nicht von dem Blitz und Donner der Kartauneu/wie zwar der Landsknecht lebt/ der Tag und Nacht das Land/das doch dem Meyer bleibt/ ſchuͤützt mit gewehrter Hand-Er denckt nicht/ wie er komm hoch an das Bret/ fuͤr allen/und koͤnne Koͤnigen und Herꝛen wolgefallen:Tritt ſchluͤpfrig nicht aufs Eyß/ giebt ſeine Freyheit nichtum eine Handvoll Gunſt/ die eh als Glaß zerbricht-Er laͤſt ſich auch nicht ein in frembder Leute Sachen/verurtheilt niemandfalſch/ hilfft krumm nicht grade machen/ſteht nicht in Furcht und Troſt/ haͤlt fuͤr der Reichen Thuͤrſein Huͤllein inder Hand/ und kommt doch ſeltenfuͤr⸗ 6

9o2 Das