55
ichem
sen mitiengend
ist es,äre be-: dieserke seinung der7 ist in
iit samptlnow dad glarissnd leger1 lagendd gar filluffendwil icb> es sichat Zürichg erweb
iit jrretui nüt voren friderirden jo 1der sta'acht marfrömder, die derl hansserx jm tief
houptman die nach jm die grösten sin söltend ouch von den frömbden vnd von den edlen, vnd teilteWan dieselben mit jrrem folk, zu den fier torren nämlich zu rengweger tor ein hoptman der mitsinnem zu bescherten volk dz vergompt vnn (Pag. 102.) behüt, dz ander wz jm niderdorff dz hattnun ouch sin hoptman mit sinem volk, dz dritt tor wz zu nünmerck, dz ouch mit einem houptmanv nd sinnem folk verhüt ward, jtem vnd dz tor linden an der kilchgassen, hat kein hoptman, vrsachhalb dz das selb tor am allerminsten gebrucht vnd geübt ward. Doch so warend nochtend lüt, dies in vergomptend, 1 , denn man die kleinnen türlin ouch täglich offen hat vnd man die brucht, das fierdtor wz nun uff dorff dz hat ouch sin hoptman mit sinnem eignen zug, der dz ouch gelopt hatt dzzu vergommen, als den die andren ouch tan hattend, jtem so warend zu den kleinnen torren, als kätzisstürlin, vnd wollisshoffers türlin ouch lüt hingeordnet, die zu verhütten vnd ze gommen doch haltendsy nüt houptlüt, jtem me so wurdent da alle zünft mit sampt etlicher ab dem zürichse vnd von höngt,vnd wennen sy den warend jn die türn vnd jn die bohverk, die den zu beden sitten uff der statgraben gemacht warend, die zu vergoumen vnd ze behütten, nun werr wol hie me zu schriben, wujelüch zunft jr bolwerck oder jnn welchem turn sy lagen, so litt nüt not daran dz zu schriben, vnd•st ouch wol durch der kürtzy willen vnderwegen ze lassen, vnd sag nun fürer dz man wusst, wen•Dan uff die wacht gan soll vnd trab (darab ) dz wz gewonlich zu mittem tag, so lüt man die burgerglogen, den so kamend ander uff die wacht vnd wurdend die andren frig vnd ledig biss aber zu•uittentag, jtem man verbott ouch alle glogen zu lütten die Zürich jn der stat warend, vssgenomendie vorgenempt burger glogen, die ward ouch abgelassen zu lütten, vnd dz ich wilter sag, da giengkein glog nüt me den anlein die zitglock, die ward ouch gestelt dz nun der zeiger gieng vnn dzheschach nun vmm desswillen dz die eignossen jr sach dester minder wüsstend zu handlen vnnschicken nach der stund jm tag oder zu nacht, vnd sömlicher Ordnung hat man viljn der stat cet. jtemvnd uil der eignossen meintend, man hette büchsen daruss gossen vnd schruwend vil spottwort derglogen halb in die stat aber sv vernamend demnach wol, ob sy vergossen warend oder nüt, da manfrönd lütt, als du wol hören wirst, so es sich begitt zu schriben von den von farspurg. (Pag. 103.)Je sind nun wol bericht der läger so die eignossen uff geschlagen nach lut vnd sag dess dritten capitelsuächst hieuor wo jetliches ort gelegen sye vor der stat Zürich darum jetz nüt not ist fürer zus chriben, je doch so muss ich dz schriben dz alle tor an der stat tag vnn nacht slätz offen stündendie wil die eignossen darfor lagend doch versächen mit jrren fier houptlütten als den du ouch darforNächst gelassen haust vnd ist dz uast wol ze glouben dz sy offen vnn nüt beschlossen werind wie-*ol doch die fier hoptman die torschlüssel hinder jnn gehapt habent nach befelch des margrauffenv °n rollen so finst du uil der alten historien von uil seltzsamen geschichten zu sagen von derer wirdigen stat Zürich vnd besunder jn etlichen geschriben wie uff ein zit ein römisch küng genantd e r kleyn karoly mit sampt vil sinner fürsten vnd herren gräffen frigen rittren vnn knächten Zürichdie stat mit grossem folk belagen hab, aber nüt dester minder , so wurd altag täglich dz fech von*Ürich vss der stat für den hirtten uff die almend getriben zu weiden, als den dieselben altenCr onecken gar lütter sagend dz nüt not ist hie zu melden, darumm man wol glouben mag dz die tor"ie den optstat offen vnd nüt beschlossen sigind denn alweg uff beden stetgräben der kleinnenv «n grossen ob vjc gewepneter man jn bolwercken lagend, jeh hab ouch witter vernomen wie dz