Claſt II. Von Materialien. 23
8. Es befindet ſich auch in der Experientz daß allezeit das Mittelſte/ Kern/oder Hertz eines Baums viel ſatter ſeye/ als die Beyſeiten oder Neben Theile/und dahero auch viel geneigter zu ſpalten oder zu reiſſen/ aber nicht zu demZwerch⸗Bruch.9. Zu erkennen/ ob ein gefaͤllter Baum/ im Mitteloder Kerne durch unddurch/ recht geſund ſehe oder nicht? Muß man bey Ende/ das unterſte undoberſte eines Stammes oder Holtzes abhauen/ und ſich einer mit angelegtemOhr an das eine Ende legen/ und ein anderer mit einem groſſen Hamtner oderAxt fuͤr das andere Theil oder Ende ſchlagen/ iſt der Thon oder Hall dieſemim Ohr verdumpffen oder dunckel/ ſo iſt es eine Anzeigung eines bruͤchlichen/nachguͤltigen und ungeſunden Baums; Da eraber klar und hell/ bedeutet ereinen durchaus 8 Baum.Des Holtzes unterſchiedliche Arten und Geſchlechtt/ ſo ins gemein zu demBauen dienlich/ ſeynd vornemlich nachfolgende: bhsnun⸗.2. Tannen-3. Fichten-
4 Hagenbuchen-V1
v. Linden-6. Felben-27. Erlen-
8. Eſchen-9. Forlen-10. Zihren-11. Eſpen-12. Ahorn-13. 814. Pappeln-1. 816. Bircken-18. Ae 219. Ban.
20. Kirſchen-21. Pflaumen-22. Buchsbaum⸗]
Holtz,
111.A““
1. Eichen-