4——ClaſI IV. Von Neben⸗Gebaͤuen
Wolte man dieſes aber zu cinem Wagenſchopff/ oder zur Fegung des Brenn-Holtzes brauchen/ muͤſte der Schafſtall zwiſchen dieſem Schopffen und demViehſtall nach der Laͤnge an die Hof⸗ und Seiten⸗Mauer ſolcher Geſtalt ge-ſetzet/ daß nur die vordere Seite deſſelben gegen dem Hof die Tag⸗Laͤden-von hinten aber der Seiten⸗Mauer gantz zu und nichts offen gelaſſen wer-
den.VIII. Die Schwein⸗Staͤlle.Fig. nn. 00. pp.
Dieſe mag man nach Belieben anordnen/ wo man will/ werden ſich faſtam fuͤglichſten in des Hinter⸗Hofs Eck bey dem Viehſtall bey nn. oo. pp. ſchi-cken/ und bey dem Ect x. wie auch bey m. mit einem Thuͤrlein der ganze Win-ckel beſchloſſen werden.
IX. Die Huͤner⸗und Gaͤnß⸗Staͤlle.
Koͤnnen hinter der Scheuer an die Neben⸗Seite der Hof⸗Mauer zwiſchenbb. und cc. geordnet/ und der Hof zwiſchen der Scheuer und dem Kelterbauund Vohlenſtall bey aa. in y. hinuͤber mit einem Latten⸗Zaun zugeſchloſſen/ inder Mitte aber ein Gatter⸗Thor ſamt einem Thuͤrlein neben am Eck bey aa.gemacht werden.
Nota. In dieſem Hinter⸗Hof kan man auf eine Seite ein klein Teichleingraben/ das Waſſer darein leiten/ ſo den Hunern/ Endten/ Gaͤnſen/ wie auchden Tauben dienlich ſeyn wird.
Ebenmaͤſſig kan auch bey der Pferdſtallung hinuͤber vonr. ini. dergleichenZaun geſetzt/ und alſo beyde hintere Hoͤfe darmit abſonderlich verſchloſſen ge-
macht werden,X. Das Tauben⸗Hauß.
Figura Cc. N. 24.Solches kan man nach Belieben hinſetzen/ wo man will/ wird ſich aberam fuͤglichſten in den hintern mittlern Hof/ gerad gegen die Hinter⸗Mittedes Wohn⸗Hauſes uͤber ſtehend/ ſchicken/ wie m der Haupt⸗Figur zu ſe-
hen.Xl. Der Hundosſtallungen.
Fig. rr. ss. Num. 2 7.
Koͤnnen bey dem mittlern Eingang des Meyerhofs auf beyden Seitender Thur an die Mauer geſetzt/ und die Hunde des Tages ſo fern angeſchloſſenwerden; damit ſie die durchgehenden Perſonen nicht erreichen moͤgen.
XII. Schopf-