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Dritter Band.
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Die englischen Docks.

der Schiffs-Eigner, oder beider arbeiten <und solche werden vorzüglich zu Ab-lieferungen vom Bord des Schiffes gebraucht), wird für den Mann täglich

8 . < 1 .

von der Compagnie berechnet. s k

Themsenwasser, von der Compagnie geliefert, die Wasserton . . . 10

Für eine Abrechnung über eine ankommende Schiffsladung, nebst demGewichte, um darnach die Fracht-Noten zu machen, 2 Pence bis 2 Shillingnach Umstanden,

Der Geschäftsbetrieb, wie solchen Kaufleute und andere mit den St.Katharinen-Docks in Verbindung stehende Geschäftsmänner führen, ist dem inden westindischen und London-Docks angenommenen ganz ähnlich. Die Ge-sammtkosten von eingeführten Waaren, nebst deren Aufnahme in die Maga-zine, Speicher u. s. w. sind sich in allen Docks ziemlich gleich.

§. 12. Commer cial - D ocks.

Nach den bis hierher erwähnten Docks der Stadt London, welche sichsämmtlich auf der nördlichen Seite des Flusses, und also auf dem linken Uferdesselben befinden, bleiben die unter dem obigen Namen gemachten Anlagenauf dem südlichen Ufer der Themse zu bemerken, dem westlichen Ende der west-indischen Docks gerade gegenüber. Der dazu verwendete Flächenraum ist sehrausgedehnt, denn mit Einschluß der äußern Mauern schließt derselbe 49 Ackeroder Morgen Landes in sich, wovon beinahe Z8 Acker Wasserspiegel sind. Indiesem Bassin ist vorzüglich für den Empfang derjenigen Schiffe gesorgt, wel-che mit Bau- und Schiffsbauholz, Getreide und andern Produkten geladen,und besonders groß und schwer sind. Speicherraum und Plätze, um die Waa-ren zu lagern, finden sich in diesen Docks nur wenig, und die ganze Einrich-tung ist nicht so, daß die ankommenden Güter untergebracht und unter Ver-schluß genommen werden könnten.

Nahe dabei befindet sich der Kanal der Surrey - Ca n a l - Comp ag-nie, in welchem ebenfalls Schiffe eingenommen werden, und im innern Bassinliegen können.

§. 13. Hafen-Abgaben, so wie Abgaben der Schiffe fürLeuchtthürme und Leuchtfeuer, Lootjenwesen u, s. w. inner-halb der Themse.

Die außerordentlichen Verbesserungen und angemessenen Einrichtungen,welche durch die Docks hervorgebracht worden, können als eine wesentlicheUrsache der Erweiterung und des Wachsthums des Handels der Stadt Lon-don betrachtet werden.

Vor dem Jahre 1825 waren die Unkosten und Ausgaben aller Art, wel-che den Schiffen zur Last fielen, die die Themse besuchten, außerordentlich drü-ckend, und es wurden der Regierung nur zu gegründete Beschwerden vorgelegt,welch ein großer Nachtheil daraus hervorginge. Seitdem nun haben auch diePrivilegien und Bevorrechtungen der verschiedenen Docks aufgehört, und die-selben haben eine sehr große Ermäßigung der Docks-Abgaben eintreten las-sen, welche, wie die vorstehenden Angaben beweisen, gegenwärtig wirklich voneinem niedrigen Belaufe sind. Außer diesen Angaben haben Schiffe, welcheim Hafen von London einlaufen oder aus solchen abgehen, folgende Hafengel-der zu entrichten: