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Die englische» Docks.
übrigen Spesen zu stehen, und die Frage erscheint sehr dringend, ob die Vor-schriften und Einrichtungen des Trinityhouse nicht einer genauen Untersuchungunterworfen werden sollten. Nach dem Urtheile von Sachverständigen sollendiese Kosten, ohne die Anstalten für Leuchtfeuer und Lootsenwsssn zu beein-trächtigen, leicht um ein Dritttheil oder die Hälfte vermindert wer en onne .Sollte es jedoch nickt möglich sein, solche bedeutende Ermäßigungen durch ok -nomische Einrichtungen herbeizuführen, so würde es in jedem Fa er 6" 'klugheit gemäß sein, einen großen Theil der Unkosten sur nein
Einkünften des Landes zu bestreiten, anstatt solche der Schifffahrt ohne Ei -schrankung aufzuerlegen, So unumgänglich nothwendig und wunf zen weres auch immerhin sein mag, daß geschickte Lootfen und hellleuch en e Feuder Schifffahrt Sicherheit und Erleichterung gewähre», so durlen diech Vor-theile nicht mir solchen Opfern erkauft werden, und am wenigsten sollte r»e,ein der Themse so sein. Sind dergleichen Kosten und Abgaben übermäßig, sosucht der Schiffer sich denselben selbst mit Verlust der Sicherheit zu entziehen,und in der That Schiffe von beträchtlichem Werthe sind verloren gegangen,bloß weil dw Eapitaine derselben sich nur ungern den hohen englischen ^>Lsen-geldern unterwerfen mochten. Ein unumstößlicher Beweib hiervon fin e ft >in. einer gut »geschriebenen kleinen Schrift des Herrn IohnHal , Secre airder St. Katharinen-Docks, über die S ch i fffahrt s - V eror dnung e n.„Das niederländische Schiff- Vreede, Capitain Schüler, vom Terel nach Ba-tavia bestimmt, trat in den Kanal; bei der Insel Wight wurde es von schlech-ter Witterung und widrigen Winden betroffen, welche solches bestimmten, mmzukehren, und bei Dungeneß angekommen, wollte der Capitain das )Nlanlegen; die Schiffspaffagiere so wie seine Offiziere wollten ihn veran äffen,in die Dünen einzulaufen, woselbst das Schiff mit Sicherheit hatte vor n egehen können, allein er schlug es ab, indem dies für Leuchtfeuer und an ereAbgaben eins zu schwere Ausgabe verursachen würde. In der Nacht araus.nachdem das Schiff nordwärts von Dungeneß wegtrieb, und der Wand s >nein Süd-Süd Ost umsprang, welcher in die Bucht verschlug, scheiterte k amUser von Dymechurch, bei Hythe in Kent, und von Sg't Menschen am Bordesselben wurden nur S2 gerettet!" ,
Ein System, das dergleichen Folgen hervorbringt, ist eben soschreiend gegen die Menschheit zu nennen, als es den Handelsinteressen eLandes entgegensteht, wenn Fremde dadurch die englischen Hafen zu vermei >ngezwungen werden, verhindert es jeden nützlichen Verkehr und verminder leAbnahme der Landeserzeugnisse, wodurch denn auch der Handel von Ham urg,Rotterdam u, s. w, auf Kosten des britischen gewinnen muß. Die Vermin e-rung der drückenden und übertriebenen Abgaben solcher Art hindern enWachsthum von Londons Handel augenscheinlich, und für die Abhülfe derse -den herrscht bei allen Personen des Handelsstandes nur eine Stimme.
Diese Angelegenheit erheischt noch um so mehr eine ernstliche Un crsu-chung, als die Einkünfte einiger Leuchtlhürme und Kunstfeuer Privatleutenzu gute kommen, welchen diese Vortheile durch Bewilligungen und Privilegienvon der Krone gewahrt worden sind, ohne daß solche durch eine Parliaments-akte sanctionirt worden waren. Einige derselben verschaffen den Berechtigtenein sehr einträgliches Einkommen, ohne daß solche ihrer Sejts irgend eine Lei-stung dagegen gewahrt hätten, und das Recht, durch welches sich dieselben aus