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Die Anmerkungen von Cap. 4 bis zum Ende des IV. Buchs / herausgegeben von Johann Georg Müller
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sr Anmerkungen zur Schweizer Geschichte.

189) Füßlin, II, vermuthet mit Grunde, daß er einangesehener Mann aus Regensburgischer Diärese war,

I8v) Daher Wurstisen seine Geschichte erzählt, S. 4;«bis zz. Die Zeit seines Todes bestimmt er auf denachten Jul, 1448.

19 1 ) Da nach der griechisch - christlichen Zeitrechnungbis auf Christi Geburt S5vs (bis auf Kaiser Fried!rich III also KS48) verflossen seyn sollten, verkündig!ten viele das nahe Ende auf 7000 (auf das Jahr läsr,worin nachmals die neue Welt entdeckt wurde)! hieraufohne Zweifel gründet Hemmerlin (icZisti. guorel.bei II. L. t. IV) seine Rechnung,

19?) Nach Wurstisen glaubte er, dieser zu seyn.

194) Er, Marci iz, Sr: Bon demselben Tage, der;selben Stunde, demselben Zeitpunkt wissen die Engelim Himmel, weiß der Sohn selbst nichts.

19«) Christus ließ die Jünger der Zeit genießen l Lucä

197) Freuet euch in dem Herrn (in Erinnerung eurerBefreiung von sklavischer Furcht); freuet euch, sageich, allezeit. Paulus, Philipp. 4, 4.

188) Formel der Schlangenbeschwörung: Ichbeschwöre euch, Würmer, bei dem Allmächtigen Gelt,daß euch dieses Haus als immer (so unerträglich) sey,als unmer Gatte der Mann ist, der falsch Urtheilspricht-und ei» rechte kan (wissentlich, nicht aus Imthum, falsch richtet). Hemmerlin cio exorcismir,im zweiten Tractat.

199 ) Beschwörung der kranken Kuh: Ob dassey (So wahr es ist), daß Maria Magd (Jungfrau)ein Kind Jesum gebar, so komme diesem Thiere dasBlut ab ; in dem Namen des Bakers, Sohnes und Heuliqen Geistes, Amen. Eben daselbst, im erste»Tractat. Wunden des prechung: Christ ward ge>