Viertes Buch. Fünftes Capitel. 117
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lich nur den Ort betrafen, pflichtig; Bern erSpruch >tS7.
Iris) Burgrecht des Münsters in Granfel-den mitSolothurn unter Propst Johann vonFleckcnstein Ilk 2 ; Hafner. Zwar hat Georgischaus Lünig eine über dieses Ländchen mit Bern l-s»geschlossene Uebereinkunft (II, l-5o), welche aber inii«s gehört.
1226) Die zu Biel Bürger wurden und ihm den Abzugverweigerten i^s»; Biel in s. Uran läge (einediplomatisch-gründliche Schrift).
1221 ) Bern behauptete, er heiße nicht Vieler, sondernNidauer See, und wollte Fischordnung setzen; derBischof; bis zu dem Ligerzer Kalkofen ftp er unterViel, bis Rüdeval im Neufchatellischen die freie All-mende der Neustadt (bis in die Mitte). LuzernerSpruch l(5r; den drei Städten gemein.
1222 ) Im Nidauischen. Siehe eben diesen Spruchund desselben Läuterung Ii5k. Das einfachstewäre Auskauf oder Tausch gewesen.
>22?) Gerung ckictu» Blawenstein.
I 22 i) ssben derselbe.
1225) Wer einen haben wollte, gab drei Jahre lang jevier Stablerpftnnig; Heinrich der Minorite (in8cr!ptt. min.).
1226) Bulle Pius II, I4SS; bei Gerung.
122?) Eben das.
122g) Berner Spruch in Sachen der brbbürger zuLigerz izgz; Berner Spruch wegen des Niko,wessen der Mann sey u. a.
122g) Solothurn zwischen Bern und Biel,eben auch überErbbürger zu Ligerz liss u. im f. Jahr.
Sechstes Capitel.
l) üellum maiusOefelein^ I, 78.