Viertes Buch. Fünftes Capitel.
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jener Mangel eigentlich wohl nur von den vielen Bü-chern zu verstehen ist, welche er in bessern! Glück vonKlöstern und Kirchen geliehen (?»s5,on ). Wenn manbedenkt, daß auch seine letzten Schriften (dasdas stozislr. c^icr.) an das große Münster in Zürichkamen, so scheint seine Bibliothek ihm unter dem Be-ding wieder eingehändiget worden zu seyn, daß nach-ftinem Absterben alles dahin zurückfalle.
zss) Diese verstehe ich unter trikulationum eociis, de-ren er im zweiten (spät geschriebenen) Traktate üe »orcirmis gedenkt.
lSS) (?r schrieb daS sehr freimüthig« Buch ä° iiü-rl-ileeccieüsslica, da er schon lange gefangen war, auf Er-suchen des Generalvicars.
M) So in dem kozistro czuerela«; Hottinger a.a. O. S. HZs. Diese Schrift und das kasrioualererdienten Abdruck.
t3k) k.ucernns »pust Ninvrltas montane cü'citur,- ein«alte Hand in einem Eremplar seiner Werke; bei.Hottinger.
>ss) Vor ite-f epen daselbst S. In diesem Jahrschrieb NiclauS von Wyl, Schulmeister in Zürich,nachmals Stadtschreiber zu Eßlüigen, sein Leben.
Fünftes Capitel.
i) Guichenon, üist. cie ja inaieou üe Lavo^e.
r) Eben derselbe bei ti«b.
5) stesormaleurs Ae'-iei-an-c cte ja juslioe; eben ders.t'i6. Auch wurden nachmals die drei Stände wegensolcher Klagen nach Genf berufen.
Aeneas SylviuÄ cte statu Luroxa« bei Zreher,
8»ixu. Il, iZZ.
ö) Amadeus VIII, der als Papst noch lebte.
6) Daher die Zerstörung von Varambon; Franz de la,Palu, Herr daselbst, war das Haupt der Reform.