Viertes Buch. Viertes Capitel,
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Eontrovrrsen einläßt. Anna Bögtli wurde, wie leichtzu erschien, verbrannt.
rs») Im Jahr I4ZI. He NI Merlin äs nvinl., sehrbeklagend.
»k») B. I, Kap. 5,; /I, Kap. I.seo) Liwonigu« ä'Linsiälen, t. I, >88.ibl) Die übrigen drei oder vier waren auf Ypxvsituren.i«s) Sie brachte solchen Reichthum, daß wenn dieWirthschaft gut gewesen, man das Kloster mit Silberund Gold hätte bedecken können ; Hemmer! in, ässurto rsli^uisrum.
rer) Wie äinoiutae laica« xsrsonav; Hcmmerlinäs surta rsl.
red) Don ihrer Milch, ihren Haaren, ihrem Gürtelu. a.; «be n das.
rtt) Hemm erlin: Gott habe diese erwählet; auchzweifelt er nicht an ihrer Seligkeit.
Sks) Sonntags Lätare, Nachts um eilf, t»ts; I. I.
Hottin ger.iS?) Hemmerlin.
r«s) Sein Vater Albrecht war lir? gestorben; Konrad,sein Bruder, war l»»l Bischof zu Chur; ein andererBruder Gaudenz war Stammvater des noch blühendenHauses. Ein Hanns war unter seinen Neffen, mußaber von dem ritterlichen Feldherrn des Züricher Krie-ges unterschieden werde». Dieser war von einem an-dern Zweige, Bruder Bischof Albrechts von ejchsttlt.ibs) Welches Hemmerlin seufzend erzählt,ilo) Concilien versammeln sich nur von Zeit zu Zeit.iN) Die weltliche Macht ist Ausfluß päpstli cher Allgewalt.27i) Hemmerlin äs nobii., gleich anfangs.iN) Weil spätere Zeit andere Bestimmung erfodcrt.itt) ?rout sol praslucst vmninm xlsnetarum corusc»-tiousr; eben ders. äs oxorc.rih) Nicht St. Peter, noch St. Maria maggior«; ebenders. äs norie vsüciis.