33 Anmerkungen zur Schweizer Geschichte.
S;g) ?luf so viele und auf nur drei Regeln (Dafilianische,Benedictinische, Augustinische) reducirt Hemmer-lin (sie rcÜA. xrvxrielariis) die damaligen Mönchs-orden.
ZSo) Eden ders. sie iutsilco.
36 l) Oestue, eonsadulütiones, fietas/eli^iositntes, in
Zsr) Jetzt Miiiionen. Vergleiche die 1779 zu Lugan»gehaltene (H. R. Schinz Beitr. ss») mit den feier-lichen Umzügen jener Zeitsbei Georg Stelln esnn-i.Oenuens. S 1170 der Murator. Ausg.)
383) Hemmcrlin a. a. O. Daß aber in Klösternauch herzliche freie Religion (zwei bei den Be-sten sich paarende Eigenschaften!) geblühet, das be-weisen die innigen Gebekverschen des Jünglings Ru-dolf und die sinnvollen Regeln eines Mönchs Aller-heiligen zu Schaffhausen in meines Bruders Religui!«alter Zeit Th. r, S. svr ff. Wie weit war dieserMönch über so viele!
38») Eben ders., sie nex. inonacft., liefert ein Ver-zeichnis! von mehr als 70 Aemtern und Geschäften, diein einem Kloster erforderlich seyen.
368) Ein Vortheil solcher Nationen, welche ein zusam-menhaltendes Band, aber viele kleine Staaten haben.
38b) Wie zu unserer Zeit Schweizerreisen und oft über-triebene Lobsprüche übelberechnete Versuche für Zreiheühervorbringen halfen.
387) Hemm erlitt sie nvüilit.
388) Idiam pulcürum eet czuoä custosiit orsiinemr eben.ders. in der Ausführung meist nach I. Gcrson.
388) Eben ders.. wo er die Turniere beschreibt, cribr»
37v) Resultat seiner Beschreibung der schon meist abgk-kommenen Gebräuche der Aumahme.
37 1 ) Gräfinnen und Fräulein (bvronjssLo ot lsi>eree>