50 Anmerkungen zur Schweizer Geschichte.
cvnsolat. supxrees. und andern Aeußerungen zufallt:mengezogen.
4 SS) Hottinger K. G- H, 456.
48k) Bullinger. Cr gibt es auch selbst zu verstehe«.
Des Bischofs Beischläferinnen konnten ihm nicht guts-yn.
487) Besonders in dem Buch .-wider die starken Bettler."
488) Er war Prälat und Doctor; nun Sklave oräiaüsrateum, tvtjus luunsti minoruiu, Cr selbst, äe mi« 4
Nie. ea/rtivl'5 im/isnci.
489) Die von Zürich (wo die schweizerische Partei wiederherrschte) teilend nützid dazu ; Tschudi. Die Gege«: bPartei hatte Heinrich Meiß ja auch nicht geschont!
4Sl>) So daß man sein Todesjahr nicht bemerkt Hut!Hottinger a. a. O. 455. Der ehrliche Tschudi z>(wohl im Gefühl derjenigen Wahrheit, mit welcher die:ses Capitel schließt) eilt über Hcmmerlins Geschichte(als wenn er sie ungern berührte) weg. Dreihundert z>Jahre, bis noch in meine Jugend, ilieb sein Na«dem gemeinen Mann Sprüchwort, für einen „deckt„was ist, aber dessen Unternehmen nicht wohl ««-: t>„fällt (Bullinger)," für einen Mann, erfinderisch« jeinfallen , und furchtbar dadurch. Auf dem Titel d«!Brandischen Slusgabe seiner vermischten Schriften ißetim Holzschnitte: geistreich lind heiter, umschwärmtvon Hornissen, deren eine ihn sticht, und zwische»Rohrpflanzen, wie die, mit welchen man Christ«»schlug- , , . . .
49 l) InertiL nalursli. im Buch cke miLSneofaia- 5^
49?) I^vßistr.
4Sz) Worauf die Mönche ihm omnem kuiuanltalircle z^'montiam xraesliterunt.
4S4) Zwar klagt er oft über Mangel an Büchern: ds>! i)stnd auch die in dieser Lage von ihm verfaßten Schot ü)ten so voll genauer Anführung vieler Autoren, «