sr Anmerkungen zur Schweizer Geschichte,
7 ) Du.pleir Uiet. äo k'ranve.
8) Charlotte von Savoyen hettathete den Dauphin1-51 und starb 1485 wenige Monate nach ihm (derals König sie nicht viel gelten ließ); etri -l-ve>-/i l«
9 ) Gnichenon.
10 ) Im Jahr I-5L-
11) In dem Mailändischen Krieg i--9 gefallen.
iz) Die in dieser Geschichte oft vorkommende Jolantha,welche t-78 starb.
IZ) Darum sandte er Itz; den Bischof zu Sitten Hein-rich Asperiing und den Domsänger von Gens AntonPiochet an den König; Gnichenon.
14) Savoyen wäre ihm zur Flucht vor dem Vater be-quemer gewesen, als der burgundische Hof; jetzt sah er,daß auf den Herzog nicht zu bauen war.
15) Gnichenon, der, so wie Tschuht II, 57-, diese sBegebenheiten bester aus einander setzt, als Stetk- iler und die diesem folgenden Jselin und May. i
is) Viry, Herr von La Sarra, Humbert Mettal, -Franz von Senarclens, Wilhelm von Sacconer, dervon Colombier zu Wnifflens imd andere Cdle derWaadt wurden gefangen; Gnichenon 1454.
17 ) Amadens Prinzen von Piemont. i
18 ) Siehe unten von Ireiburg. ^
19) Schultheiß 1448 , 51 und 54; Herr Friedrichvon Müllinen.
ro) Tschndi a. a. O.; Stettler.
ri) May VII, ü7».
rz) Lsrvnis Vnantii war diplomatisch der gewöhnlicheTitel.
LZ) Moudon, Stadt Murten, Schloß und CastellaneiMontagni, Romont, Rüe, Jverdun, Cudrestn, Stbroir, les Cl-s, bostoner (das er zwar schon sonst ^hatte), Morges, Nion, Belmvnt, Corbiere, Grande ^rourt; Urkunde 1455. !