Briese an Bonstetten.
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Evangelium, der Koran, Saadi u. f, f. das sindjedes in seiner Art, solche Bücher.
2 n den schweizerischen Mandaten kömmt nun .oft Kantische Terminologie vor, die (wie wir einst@t*** zeigten) zu rechter Zeit erschienen ist, umden Mythos des babylonischen Thurms zu vollen-den. Lies doch Leibnitz zum Nizolius.
Von meiner Historie ist seit 1795 nichts erschie-nen; das Gedruckte geht bis den 21 Jul. 1443;es sind drei starke Octav. Geschrieben habe ich auchdie Schlacht bei St. Jacob 1444; da fiel mir dieFeder aus der Hand, im Fehr. des vorigen Jahrs;letzt kann ich nicht. Aber ich werde der Brautmeiner Jugend schon wieder werden, und dannauf immer. Meine Lehrer und Meister, Thucy-dides und Tacitus, hatten auch nicht so geschrie-ben, wenn sie nicht viele Zeit, was man nennt,verloren hätten; älter, als ich, ergaben sie sich derAusarbeitung.
Meine Briefe im deutschen Magazin habe» (soverderblich ist das Beispiel) meinen eigenen Bru-der versucht, so, wie Ihr, dergleichen drucken zulassen; ich aber bin wie einer, mit welchem seineLiebsten machen, was sie wollen. Mit Noth ret-tete ich die Univ. Hist., die mein Bruder auchwollte erscheinen lassen* * ): ich habe ihn gebeten,die Henne zu schonen, die das goldene Ei legt.Wenn jene Zeiten kommen, so ziehe ich umher,und lese sie vor.
Eine herrliche Idee hat Friedchen, die sich ganzunterschreibe: daß für dich das Beste wäre, sofortzuleben, dir selber (und ihr — und mir). In
*) Nimmermehr hätte ich ohne des Verfassers Er-
laubniß das gethan; es war bloß Scher;. M» ■