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Briefe an Bonstetten.
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wir in das Oberland gehen; nach unserer Rückkunftetwa nach Schaffhausen, hierauf nach Valeires undin die Berge von Wälschneuenburg. Für Berlinzweifle ich, ob ich Geld habe; schreiben will ich, undüber den Aufwand und Nutzen dieser Reise michunterrichten lassen. Wenn ich dahin nun nicht gehe,bleibe ich künftigen Winter über zu Bern oder beimeiner Mutter. Denn da ich den zweiten Theildurchaus verfassen, zugleich durch Lesung des gan-zen Muratori vvm Mittelalter mich vollständig be-lehren, und nach diesem von den neuesten Sachenseit 174» einen vollständigen Begriff mir verschaf-fen will, ist mir unmöglich, den Winter 1781 miteinem Collegium zuzubringen; und ich werde esnicht thun. Etwa 1782; wenn bis dann zu Ber-lin oder sonsten sich nichts finden sollte, und michniemand will, vbschon ich die Geschichte der altenSchweizer beschrieben.
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»oifiiete, den iz Febc. mo.
An dem Verzug Pfählers tragen meine Ver-änderungen keine Schuld, alles ist bereit. Früherhätte ich es gegeben, hätte Trn. mich nicht ver-hindert mit jener imperatorischen Miene und Sprache.Auch will ich künftig über keine meiner Schriftenandere' als dich zu Rathe ziehen; dich, weil du Ge-schmack hast, um das Untaugliche auszumerzen; kei-nen andern, weil die meisten ihre Manier auf-dringen, und nur Eine Manier haben, hierauf aberihre Räthe in Gebote verwandeln. Halter, Füöliu,Schweighauser, Heilmann, alle schweizerischen Buch-drucker sind von der Furcht einer Censur unterjocht;Nirolai, Reich, Richter, Deinet und andereDeut-sche haben mir geschrieben, machen aber unglaub-