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Briefe an Bonstetten.
vor dieser mißlichen Unternehmung. — Oft an dasDichterische gränzender Vertrag — (hier die ganzeStelle vom König) — Hochachtung für den krie-gerischen Muth, als ob es des Verfassers Haupt-absicht wäre, das neue Geschlecht seiner Landsleutezu der kriegerischen Gesinnung ihrer Vorfahren zuermuntern." (Lob folgenden Stellen 109, 10Z, 106;besonders ausgezeichnet 438: weil einige Regie-rungen rc., und die Stelle von Maser.
Von Augsburg und Gräfenthal habe ich dirgeschrieben. Welches Gedränge von Empfindungen:ehegestern sah ich noch die Sandwüsteu Frankens,gestern den Ruin einer ganzen Stadt; heut seheich die Nationen Eurvxens versammelt als auf einemallgemeinen Markt; morgen weine ich bei demStein an dem Ort, woher Gustav Adolph hinauf-gestiegen zu den vergötterten Helden; am Abendaber trinke ich mit Anakreon aus mit Ephen pran-gendem Becher, mit ihm dem Sänger Friedrichs,dem Freunde des verewigten Kleist; hierauf nachwenigen Tagen über Schauplätze gewaltiger Siege,durch Wüsten, die der König belebt, nach Potsdamund Berlin, wo —
Friedrich täglich Wunder thut.
Und keine Wunder glaubt;
überall dich im Herzen, überall mit dir; und allesdieses danke ich Gott und dir. Adieu.
16.
Halle, den 9/ 45 so.
Wenn ich nicht, was meine Reise betrifft, eilendsbei dir in Sicherheit flüchte, verschwindet heut alles