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Briefe an Bonstetten.
tete mem Genius, daß mir noch keines mißlungen,wenn ich der Ausführer selber gewesen wäre, demnun stimmte ich gerne bei."
Mein Buch wird vortrefflich übersetzt. Auchdarum kann ich Berlin schwerlich vor dem Frühlingverlassen, dann kämest du, und wir blieben odergingen, wo das Glück uns hinleitet, zufrieden, zu-sammen.
, Daß also auch Habsburg, nachdem die Weis-heit eines Mannes es aus dem Staub auf CäsarsThron gebracht, Zufälle über den Ganges, die Do-nau und die Cordilleras zum Herrscher gesetzt, undnoch die letzte Enkelin durch große Tugenden, wieoft ein ausgehendes Licht, eine schöne Flammegeworfen, hinabgestiegen ist in die stillen Reichegewesener Potentateustämme! Und nun kann dieMuse der Historie auftreten und urtheilen überseine 16 Kaiser, über seine 6 katholischen Könige;ob mehr erleuchtete Staatskunst oder aber starreHärte, mehr Glanz oder das Dunkel blutiger fin-sterer Anschläge geherrscht, und welche Wirkungihre Marimen hervorgebracht habe». Alle dieseTage über habe ich die alte österreichische Geschichtemit unaufhaltsamem und wohlbelohntem Eifer stu-dirt. Ich bin ganz voll der großen Dinge, die ichim ander» Theil zu beschreiben habe; vous verrezbien autre cîiose !
rr.
Berlin , den r Dec. 1180 .
Meine Reise in das hiesige Land ist nicht alleindie lehrreichste, die ich gethan, sie erspart mir an-dere. Die Betrachtung der Monarchie und ihresEinflusses, das Gefühl des Eindrucks dieser großenDinge auf mich, die Beschguung der Anstalten