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Johannes von Mütter Briese.
der Geschäfte, in Betrachtung der Nachwelt, fürdie zu arbeiten uns zukömmt, anders denken? Soalso denke ich; weil ich muß; wer mich aber kennt,wird hinzufügen, und weil ich will.
Daß ich den Tod Masers gemißbilliget, ist mirmit halb Deutschland, wo nicht mehrern gemein; obich Rudolfen Brun zu hart beurtheilt habe, darüberkaun ein Füßlin mir schreiben: daß ich von denZunftmeistern gesagt habe, wie sie waren, undnicht wer sie wurden, sieht man daraus, weil ichnoch nicht vom achtzehnten Jahrhundert gesprochen.Allein das Buch war kaum erschienen, als mirHr. L. einen unbeantwortbaren Brief schrieb. Vondem an haben viele mir mancherlei Unwahres vonZürich und vielleicht eben so viel von mir nachZürich geschrieben: denn daß ich zu Zürich decretirt,mein Buch aber durch den Henker verbrannt wor-den sey, ist vermuthlich so wahr, als daß, wieauch gesagt worden, ich von Caffel vertrieben wor-den sey: welches ich gelesen, da ich von dem Prin-zen von Heffenphilippsthal und vielen Officiersund Herren vom Hof zu einer Vorlesung über dieAraber erwartet wurde. Ich schließe hieraus, daßeinige mich gegen Ihre Stadt, und Ihre Stadt ge-gen mich erbittern möchten. Ich meines Theilswerde nach wie vor die Geschichte, so wie ich siefinde, verzeichnen und alle nichtsbeweisenden Wi-derlegungen unbeantwortet lassen, begründete abernützen. Da ich aber von vielen gebeten wordenbin, die andere Auflage und eine Fortsetzung her-auszugeben, so würden Sie mich und alle Lesersehr verbinden, wenn Sie mich aus die Stellen,die bei Ihnen mit Recht (nach Ihrer Meinung mitRecht) mißfallen, auch nur durch ein Kreuz amRande eines Eremplares aufmerksam zu machenbeliebten.