270 Johannes von Müller Briefe.
à rerte oe petit ouvrage ne contient pas lacentième partie de ce qu’onpeut dire là-dessus.
Continuez, Monsieur, pendant long-femsvotre intéressans journal; car
Sai, ehe là corre il mondo, ovè più versiDi sue dolcezze il lusinghier Parnaso.
- Je suis etc.
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An Herrn Geheimen Rath Friedrich HeinrichZacobi.in Düsseldorf.
Cassel in Hessen, den 2 ? Mai 1 782-
Es ist nicht nöthig, Edler, Weiser, Ihnen fürIhren Brief meine Dankbarkeit noch mein Ver-gnügen über denselben zu erklären: warum sonstschreibt man, als um gelesen zu werden von denwenigen, welche sind, wie Sie!
Allzuwahr sind Ihre Klagen. Mein Unwillenüber die, welche mit abgenutzten Ausflüchten unsum die Ueberbleibsel der Freiheit bringen wollen,wird verschlungen von dem gegen die Schreiber(auch noch so berühmte), welche diese Verräthereian der Menschheit preisen. Die Lobreden der Sta-tistiker über die Einrichtungen gewisser Monarchensind nicht vernünftiger als eine Dankadresse derGänse an die Hauswirthin, die aus edler Gänse-liebe sie füttert und mästet. Aber klagen hilft we-nig, man sollte handeln; meine Gedanken will ichIhnen treulich sagen, urtheilen Sie: denn da ich,um irgend ein Gutes zu thun, alles aufopfernmochte, ist billig, mich nicht in Zweifeln zu lassenüber den rechten Weg.
Wir stehen aus der Gränzmark zwei großerZeiten.