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nur diese Anwesenheit, sondern auch die Geneigtheit der Souvcraiue bewies,einer Regierungsveränderung in Frankreich ihre Zustimmung zu geben.
Bestürzung trat jetzt an die Stelle der Zuversicht, und der Ernst desSchicksales überwältigte die Seele Josephs mit allen Schrecken, als auchdas schlesische Heer in der Schlachtlinie eintraf, als die Generale Dejeanund Mathieu, welche sogleich den Zweck der Bewegungen dieser neuenGegner in ihrem »ollen Umfange erkannten, ihm erklärten, daß sowohl ihmwie der Armee kein anderer gesicherter Rückzug bleibe, als auf der Straßevon Fontaineblcau. Furcht vor den Vorwürfen Napoleons, Bcsorgniß,die Strcifparteien der Verbündeten könnten vor ihm die Brücke von Sevresbesetzen, oder ihn auf der Straße von Versailles nach Orlcans erreichen,bewogen den König Joseph zu dem klcinmüthigen, seiner hohen Stellungunwürdigen Entschlüsse, das Schlachtfeld zur Stelle zu verlassen. Er fertigtezwei gleichlautende Schreiben *) an die Marschälle Marm ont und Mortieraus, worin er sie ermächtigte, im Falle sie ihre Stellungen nicht mehr zubehaupten vermöchten, sowohl für ihre Truppen als für die Hauptstadt eineEapitulation mit dem Kaiser Alexander und dem Fürsten Schwarzcnbcrgabzuschließen, und befahl dem General Hüll in, die Schreiben durch zweiOffiziere an die beiden Marschälle zu senden, selbst aber alle Maßregeln zutreffen, um Paris mit der Besatzung schleunig räumen zu können. DieMinister, Großwürdenträgcr und Mitglieder des Skaaksralhcs, welche nocbzu Paris geblieben, erhielten die Weisung, sich nach dem Hoflager derKaiserin zu begeben, wohin Joseph ohne Verzug abreiste. Um ein Uhrdes Mittags gab es keinen Oberbefehlshaber auf dem Schlachtfelds mehr,und die Generale und Offiziere ohne Anstellung, die sich auf Lein Montmartrebei Joseph gesammelt hatten, um seine Befehle zu erwarten, zerstreutensich nach allen Richtungen.
Rechter Flügel.
Das schlesische Heer.
Vorn Morgen bis drei Uhr des Nachmittags.
In Folge des so außerordentlich verspäteten Eintreffens der Dispositiondes Fürsten Schwarzen berg zum Angriffe aufParis, hatte der FcldmarschallBlücher die seinige erst in der achten Morgenstunde erlassen können.Nach ihr hatte Langerons Corps den Montmartre von der Seite vonClichy und St. Denis her, die Corps der Generale Uork und Kleist vonder Seite von La Billette und La Chapelle anzugreifen, und die Infanterieder Generale Woronzoff und Stroganoff sollte als Reserve folgen").
Das Corps des Grafen Längeren lagerte von dem schlesischen Heere
Um 12j Uhr.
") Siehe die Disposition Blüchers S. 329 dieses Bandes. Obschon diese Dis-position zu den bekanntesten Aktenstücken des Feldzuges gehört, berichtet GeneralMichailofsky-Danilefsky, II. 156, doch, Langeron habe von Blücher die Dispositionund den Befehl erhalten, auf La Billette zu marschircn, und der Kaiser Alexandersei es gewesen, welcher dem Grafen Langeron die Weisung sandte, „unverzüglichund ungeachtet aller Hindernisse aus den Montmartre zu rücken